Wir sind alle Herbergen vieler kleiner Mutualisten, also kleiner Lebewesen wie EHEC, die nicht immer ohne uns und vice versa können. Wasser ist der omnipotente Vektor für lokale, regionale und globale Stoffströme. Außerdem ist Wasser, das häufigste von uns verwendete Stoffgemisch (siehe auch Wasserverschmutzung Teil-2). Als Molekül ist H2O unentbehrlich für alle Stoffwechselvorgänge. Das gilt auch in Verbindung mit dem EHEC-Stamm O157:H7, oder vor der Infektion und der daraus resultierenden Symptomatik, als STEC bezeichnet, und anderen Stämmen des von unserem biotechnologischen Trust geliebten Escherichia coli. Denn das Schöne an E.coli ist seine einfache Handhabung als Modellorganismus für die Forschung. Das weniger Schöne ist seine Vielseitigkeit und sein koevolutives Können immer bei uns zu sein, im Speziellen im Verbund mit kostenoptimiertem Missbrauch von Nahrung.

EHEC oder enterohämorrhagische E.coli, sorgten vor nicht all zu langer Zeit für Unbehagen in der deutschen Bevölkerung, wenn Grünzeugs zum Fleisch gekauft werden sollte. Enterohämorrhagisch heißt Darmblutung auslösend zu deutsch, wobei das nicht immer auftritt. EHEC ist ein symptomatisches Beispiel unserer Zeit. Schuldige oder die Quelle hat man ja gefunden, aber auch die Ursache? Für die Verdrängung zum Schutze der eigenen Bewusstseinssicherheit ist Schuld in diesem Sinne konsequent immer individuell und in eigener Verantwortung zu sehen, für Haftungsansprüche an Verursacher aber wieder doch eher System bedingt. Das funktioniert …, solange man nicht selbst betroffen ist.

EHEC und durch sie verursachte Infektionserkrankungen treten weltweit auf. Das Hauptreservoir der Erreger bilden Wiederkäuer, vor allem Rinder, aber auch Schafe und Ziegen, in deren Darm sie regelhaft vorkommen, ohne bei ihnen Erkrankungen auszulösen. Allgemein kommen E.coli im Darm auch bei uns vor und sind Vitaminproduzenten z.B. für Vitamin K. Das „Kuriose“ ist nun, dass viele Rinder nicht mit Gras, sondern mit Mais, Soja und anderen schnell zu Massezuwachs führenden Mittelchen vollgestopft werden, Tiermehl ist ja offiziell nicht mehr erlaubt, es gab ja Probleme mit schwankenden Rindern. Wer jetzt vermutet, dass die Sojaproduktion dadurch massiv angekurbelt wurde, liegt richtig. Auch Sie, als Vegetarier dürfen sich fragen, wie viele Produkte, die Sie heute essen oder konsumieren mit Mais- oder Sojaderivaten bestückt sind und wann Ihr Körper darauf reagiert. Das führt bei in Rindern vorkommenden E.coli-Stämmen zu Veränderungen. Rinder sind evolutionär auf Gras programmiert. Je mehr mais- oder sojafressende Rinder existieren, desto besser für Escherichia coli und EHEC, denn umso vielfältiger kann sich Escherichia diversifizieren und als Pool für ein erfolgreiches Überleben der Escherichia-Stämmen langfristig dienen.

(Spekulexkurs: Auf jede Körperzelle des Menschen kommen ca. 9 bis 10 Zellen von Bakterien. Überraschend? Eigentlich nicht, aber gerade in Bezug auf unsere Ernährung, technologische Verschmutzung bzw. Migrationswege spektakulär. Bakterien können fakultativ oder obligat parasitär, kommensalistisch oder symbiotisch sein, dabei gibt es Formen, die von bestimmten Prozessen des Stoffwechsels auf andere wechseln können. Andere können über verschiedene Generationen beliebig hin und her wechseln, je nach Milieu, wobei die Lebensdauer einer Bakterie das Ganze limitiert. Aber man kann sich fragen, ob es nicht Zyklen über verschiedene Generationen gibt, die unterschiedliche anabole Stoffwechselprozesse durchlaufen und bei der natürlichen Alterung über katabole Prozesse neue Zyklen oder Stufen innerhalb von Zyklen auslösen. Zyklen können zusätzlich miteinander auf evolutiver Ebene konkurrieren. So sind Veränderungen in einzelnen, bedingt isoliert lebenden, Bakterienpopulationen möglich und neue Wechselwirkungen (WW) innerhalb dieser Populationen treten auch bei EHEC auf.

Noch komplexer wird es synökologisch beäugt, wenn verschiedene Populationen verschiedener Bakterienstämme interagieren, was die Regel ist, auf ihrer Zunge sind allein fast 8000 verschiedene Arten unterwegs, das Gewicht der Bakterien im Menschen wird durchschnittlich auf 1350 g geschätzt. Im Dickdarm wurden sogar schon über 33000 Bakterienarten unterschieden. E.coli treten dort auch auf und dienen als Grundlage für die Besiedelung durch andere Bakterien. Neue WW tauchen durch unsere Ernährung ständig auf, die wir von überall herankarren. Insofern sei jeder gewarnt sich mit unnötigen, durch pseudowissenschaftliche PR-Termini plus utopisch natürlicher Suggestivbilder, aggressiv beworbenen Nahrungsergänzungsmitteln oder Pharmazeutika zu belasten. Wir wissen oft nicht wodurch und mit welcher Nachlaufzeit Krankheiten ausgelöst werden. Natürlich sind wir in gewissem Grade durch unsere genetische Prädisposition terminiert und auch hoch flexibel geschützt. Aber viele dieser genetisch latenten Vor- oder Nachteile werden erst durch uns selbst, sprich unsere Art zu essen und zu leben ausgelöst, wie auch EHEC. Im größeren Rahmen der Evolution nennt man das adaptive Radiation anthropogen migrierender Bakterienstämme und geht mit Genozid (Artensterben) weltweit einher. Denn unter Bakterien gibt es natürlich auch Kosmopoliten und Spezialisten oder wenn man so will Gilden. Durch unsere immer ähnlichere, global gesehen, Lebensweise und der damit verbundenen Infrastruktur werden Bakterienstämme, ja auch EHEC, verändert und verdrängt. Zur Beruhigung sei gesagt, dass bestimmte Bakterienstämme nicht miteinander können, da natürlich durch die Evolution molekulare Sperrfelder für Interaktionen vorhanden sind. Zur Beunruhigung sei gesagt, viele Biologen sagen, es gibt nichts, was es nicht gibt.

Spinnen wir das Ganze soweit, das jeder, alles was weltweit an oral aufnehmbarem Gewünschten hergestellt wird, auch zu sich nimmt bzw. bestimmte Nahrungsmittel noch dominanter werden, egalisieren wir die Häufigkeitsverteilungen in unseren menschlichen Populationen und damit die Bakterienvielfalt in uns. Die Bakteriendiversität ist schon, was unsere Physiologie betrifft, sehr reduziert. Unsere Ahnen im vorletzten Jahrhundert hatten über die Welt gesehen eine höhere Diversität an Bakterienpopulationen. Wir bekommen Quasi-Gleichverteilungen über den größten Teil der an die Erde gebundenen menschlichen Population. Unsere hohen Bevölkerungsdichten in den Städten tragen ihren Teil dazu bei. Durch diese immer künstlichere Anpassung, wir müssen ja physiologisch und psychologisch auf die Verschiebungen der Bakterienpopulationen reagieren, werden unsere Stoffwechselprozesse immer „künstlicher“, das kann sich z.B. in Allergien und Persönlichkeitsveränderungen äußern. Wir umgehen dann Widersprüche in unserem Verhalten und unserer gestörten Physiologie durch immer aufwendigere Konstrukte, z.B. Diäten, Therapien, Politiker usw. Besondere Probleme treten auf, wenn Sie prädispositive genetische Faktoren durch die Kontaminierung unserer Umwelt in ihrem Körper aktivieren, die zu Ihrem Nachteil sind. Kompensationsversuche müssen zwangsläufig scheitern, da wir uns nicht umfassend untersuchen können und zu wenig wissen. In diesem Sinne machen wir jetzt aber trotzdem mit EHEC weiter.)

Die Übertragung der Erreger erfolgt allgemein vielfältig und final durch die orale Aufnahme von Fäkalspuren. Der Erreger kann mit rohem Fleisch, Rohmilch und auch über fäkalienverseuchtes Trink- oder Badewasser in unseren Körper gelangen. Mit Tierausscheidungen kontaminiertes Trinkwasser verursachte im Jahr 2000 in Kanada mehr als 2000 Erkrankungen und 18 Todesfälle. Außerdem sind Infektionen von Mensch zu Mensch sowie Übertragungen durch Tier-Mensch-Kontakte möglich, z.B. Fliegen. Übertragungen von Mensch zu Mensch wurden in Familien, Kindertagesstätten, Altenheimen und Krankenhäusern nachgewiesen. Weniger als 100 Bakterien können für eine Ansteckung genügen.

Es gibt durch Trinkwasser, Weichkäse und rohes Gemüse übertragene Ausbrüche von enterotoxischen Stämmen (ETEC), also giftigen Darmstämmen. Enteropathogene Stämme (EPEC) werden häufig mit kontaminiertem Trinkwasser und einigen Fleischprodukten verbunden. Infektionen mit enterohämorrhagischen E.coli stammen oft von Lebensmitteln oder aus dem Wasser. Infizierte Lebensmittel sind nicht durchgegartes Rinderhack, Rohmilch, kalte Sandwiches, Wasser, nicht-pasteurisierter Apfelsaft, Sprossen und rohes Gemüse, Hamburger, Roastbeef, Kohlrouladen und Rohwurst (z.B. Teewurst).

In 1–2 % des Rinderkots kann der für Rinder ungefährliche Magensäure-resistente Stamm Escherichia coli O157:H7 (EHEC) nachgewiesen werden. Dieser Kot kontaminiert in Großschlachtereien das Fleisch, denn es werden sehr viele Tiere geschlachtet und betroffene Teile davon gelangen von Dutzenden oder mehr Tieren in bestimmte Verarbeitungsprozesse wie große Rühr- und Hacksysteme, z.B. Rinderhack für Burger. In den USA wird die Schlachtung durch den seit den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts stattfindenden Konzentrationsprozess von 4 großen Firmen dominiert. Ordentlich durchgemischt kontaminiert dann ein EHEC infiziertes Tier ganze Chargen und kann in folge natürlich beim Konsumenten im Restaurant seiner Wahl Vergiftungen auszulösen. Der Grund ist Erwähntes auf stärkehaltigem Getreide bzw. eiweißhaltigen Sojabohnen, in den USA und Südamerika vornehmlich Mais oder Soja, basierendes Futter. (Für die Vegetarier unter Euch, mögt Ihr gentechnisch veränderte Nahrungsmittel? Versucht mal ohne Soja und Mais zu leben, denn Soja bekommt ihr in der Regel nicht von Gentechnik frei, auch nicht in den meisten Ökoläden, und da ihr so indirekt die Sojaproduktion unterstützt, wird den Tieren in Brasilien beispielsweise durch Rodung zu Leibe gerückt. Aber das gilt nur für die Vegetarier unter Euch, die ethisch einwandfrei essen wollen, die aus egoistischen Motiven gestärkten werden natürlich nicht physiologisch beeinflusst.). Da Kühe Wiederkäuer sind und im sogenannten Pansen verdauen, dieser aber auf Gras ausgelegt ist, was nicht die energetische Dichte von Mais oder Getreide besitzt, wird das Futter auf Stärkebasis unvollständig abgebaut und zu Säure fermentiert. Acidophile Bakterien vermehren sich entsprechend stärker und kontraindiziert ist die Zahl krankheitserregender Keime Gras befeuerter Rindermägen geringer. EHEC sind damit resistenter gegenüber der menschlichen Magensäure und setzen so die Zahl notwendiger Bakterien für eine Infektion herunter. Mehr Fasern dagegen verringern die Rate von EHEC im Kot und somit in unserer Umwelt. Wir ernähren uns übrigens sehr faserarm.

Ein weiteres Problem ist Nutzung von Antibiotika, die vielen Bakterienstämmen nichts mehr anhaben können, da wir leichtsinning lieber Antibiotika einwerfen, anstatt Konsumverhalten und unsere Lebensweise zu ändern. Ich habe mir mit Antibiotika auch mal das Leben gerettet, in Madagaskar, weil ich leichtsinnig war und Wunden nicht korrekt behandelt habe. Das führt dann zu Lymphangitis, der Vorstufe zur Blutvergiftung, und man hat diese rotblauen oder -grünen, schmerzenden Streifen auf den Oberschenkeln, wenn die Wunde am Bein liegt. Eine Zeit lang war ich mächtig stolz darauf, wie ich mir die Infos aus dem Web gezogen habe, von einem Rechner, der nur 6 bis 10 Stunden Strom durch einen Generator hatte. Heute finde ich die Aktion nur noch kurzsichtig und dumm. Denn 1. habe ich Gelder dadurch gefährdet, meine Frau und mich zu Tode erschreckt und Antibiotika (Amoxicillin) genutzt, zu der es glücklicherweise für meine damaligen Umstände keine resistenten Stämme vor Ort gab. Für einige Erreger ist das nicht mehr der Fall, deswegen kombiniert man Amoxicillin häufiger, z.B. mit Clavulansäure. Insofern ist die massive Nutzung in den Industrieländern aber noch fragwürdiger. Und Antibiotika kann auch E.coli-Stämme verändern. Diese breiten sich dann freundlicherweise interkontinental aus und erzeugen Unmengen Probleme (Filmtipp: „Die Chemie des Wassers“). Es sieht derzeit nicht so aus, als wenn weniger Fleisch gegessen wird in der Zukunft, da ja seit geraumer Zeit im asiatischen Raum ähnliche Fressgelage, wie in anderen Staaten, auf Fleischbasis stattfinden. Und in Brasilien und Argentinien soll Fleisch ja Hauptbestandteil sein. Also werden EHEC weiter auftreten. Von Experten wird empfohlen, Rindfleischprodukte zum Schutz vor EHEC oder anderen Erregern mindestens 10 Minuten bei mindestens 70 °C durchzugaren. Viel Spaß.

Blöd für Vegetarier ist zudem, dass Haltung und falsche Fütterung von Rindern zur Kontaminierung ihres geliebten Gemüses beitragen. Außerdem sind zumindest einige Erregerformen sehr resistent, da sie ihren Stoffwechsel außerhalb eines Wirtes umstellen können und so keine Probleme haben, ohne Wirt zu überleben. Das ist typischer industrieller, kosteneffizienter Schwachsinn. Tiere werden mit nicht natürlicher Nahrung gefüttert und statt die Ernährung unsererseits auf weniger Fleisch umzustellen und die Fütterung der Rinder zu ändern, wird fingiert empfohlen die industrielle Sauerei in den Schlachthöfen zu tolerieren und die Verantwortung zu den Konsumenten geschoben. Klar, wer zu viel Fleisch isst, ist gefährdeter, wer weniger oder gar kein Fleisch zu sich nimmt deswegen weniger? Wohl kaum, denn wo bleiben die Fäkalien? Auf dem Acker, der Weide, im Stall oder dem Melkstand, aufgrund von übermäßigen Konzentrationen von Lebensmitteln kommt es auch leichter zur weiteren Verteilung von Erregern. Und wer Lust hat, kann ja mal den Landkreis Vechta besuchen und nach Misttransfer fragen und Überdüngung durch zu viel Schweinemist und wo der Mist hingetragen wird. Die Fleischproduktion erzeugt weltweit etwa dreimal so viel an Fäkalien wie die direkt durch Menschen. Das macht den Boden fertig und schadet auch der Artenvielfalt. Man stelle sich Fabriken und große Lagerhallen in Ebola-Gebieten vor, die sehr gut an die globale Infrastruktur angebunden sind und demnächst wie in Südamerika für Zuckerrohr oder andere Plantagen genutzt werden. Diese Gebiete sind allgemein infrastrukturell noch nicht gut genug an andere Abnehmerstaaten angeschlossen, was aber nicht so bleiben muss, wenn z.B. chinesische Großkonzerne für die Rohstoffgewinnung Straßen, Häfen oder Flughäfen bauen, folgen automatisch die Buschfleisch-Händler oder Schmuggler seltener Tier- und Pflanzenarten.

STEC, die EHEC-Vorläufer, entstehen durch Bakteriophagen, die bestimmte Toxine produzieren, Shigatoxine. Das Problem ist, dass beim Platzen einer Bakterie, die durch Bakteriophagen erledigt wurde, lauter Bakteriophagen herauskommen und weitere Bakterien infizieren, also bisher nicht erregende Escherichia coli. Diese Bakteriophagen können zudem verschiedene Shigatoxine in STEC exprimieren und es kommt durch die Infektion normaler E.coli zum horizontalen Gentransfer, wodurch weitere STEC Varianten entstehen können. Prinzipiell kann man nicht sagen, welcher Stamm der STEC zu hämorrhagischen oder hämolytisch-urämischen Phänomenen (Blutgerinnung hemmend, Blutungen auslösend und die Nierenfunktion beeinträchtigend) fähig ist, auch wenn sich Verdachtsmomente oft einschränken lassen. Aber das reduziert die Probleme keineswegs.

Und damit das Ganze jetzt sacken kann, noch einmal in Kurzform mit Zusatz:

Rinder fressen Gras, die langsame Verdauung lässt „natürliche“ Bakterienstämme zu. Rinder im Stall, mit Mais gestopft, generieren neue Bakterienstämme. Die neuen Bakterienstämme gelangen vom Stall oder der Schlachterei ins Wasser oder aufs Feld oder auf Euren Tisch. Das Wasser und das Feld dienen nun weiter als Bakterienträger oder ihr. Da Bakterienpopulationen miteinander interagieren, entstehen u.U. neue, vielleicht nur kurzlebige, aber mit wachsender Zahl der neuen Bakterienstämme wahrscheinlich auch langfristig persistierende, die weiter evolvieren. Ein weiteres Problem ist definitiv die Forschung. Fast alle seit 2000 aufgetretenen Erreger, die Gesundheitsbehörden aufhorchen und aktiv werden ließen, waren auf Regelverstöße in Forschungseinrichtungen zurückzuführen. Ob nun absichtlich oder nicht, das klingt für mich nicht besonders vertrauenserregend. D.h. Erreger, die die WHO oder bei uns die Kanzlerin haben aktiv werden lassen, stammen aus Forschungslaboren des Militärs oder anderen Forschungsinstituten. Zusammen mit Leuten wie Albert Osterhaus werden dann über Panikmache Millionen Dosen für was auch immer hergestellt, die Richtlinien für eine Pandemie von der WHO runtergesetzt und Geld verdient, genau wie mit Antibiotika auch. Die Dosen für Schweinegrippe wurden ja dann auch vernichtet, weil sie nicht benötigt wurden. Kurz wir sind der Antrieb für einen riesigen Mix von Dingen, die bisher gar nichts miteinander zu tun hatten und keiner von uns weiß, welchen Spritzer er abbekommt, wenn er denn nicht schon im direkt im Mixer sitzt.

Und weil es so schön ist, habe ich mir die besten Zahlen für den Abschluss aufgehoben. 82% Prozent aller Rinderherden weltweit und 50 % aller Herden in Europa tragen STEC-Stämme (laborundmore.de). Es wird übrigens geschätzt, das über 3-mal so viel organischer Abfall durch Haustiere entsteht wie durch Menschen selbst, aber natürlich sind wir auch für die über 50 Milliarden Tiere verantwortlich, die wir jährlich töten. Wer Lust auf weitere schöne Zahlen nicht nur zum Thema Wasser hat, kann das Globometer nutzen.

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