Derzeit versuche ich mit Suffizienz eine konsistente Vision unserer Zukunft für mich zu entwickeln. Ich habe mich entschlossen, einen Suffizienzstart zu wagen. Seit 7 Tagen trinke ich keinen Kaffee mehr. Normal trinke ich geschätzte durchschnittliche 0,75 Liter am Tag. D.h., ich habe schon 2940 Liter Wasser gespart und das ist extrem viel, finde ich.

Meine Suffizienzbemühungen

Laut waterfootprint.org komme ich auf 730 Kubikmeter Wasserverbrauch im Jahr mit allem, was ich so nutze, an Lebensmitteln, Konsumgütern, Waschen, Auto nicht fahren usw. Wenn ich keinen Kaffee mehr trinke, komme ich auf 502 Kubikmeter per anno. Ich habe also durch meine Kaffeesuffizienz eine Wasserersparnis von fast 230 Kubikmetern oder einen um 45% geringeren Wasserfußabdruck, obwohl ich vielleicht 1 Tasse Tee mehr trinken werde. Bei dem eingesparten handelt es sich vorwiegend um virtuelles Wasser. Das ist Wasser, das bei der Herstellung in den Kaffee anbauenden Gebieten und beim Transport anfällt, also nicht in Hamburg. Es werden global jährlich 110 Mrd. Kubikmeter Wasser für den Kaffeegenuss verbraucht.

Ich fühle mich nicht müder ohne Kaffee, bisher. Die Gehirnaktivität von Menschen mit Kaffeegenuss ist wie bei anderen Menschen auch, nur dass die Kaffeetrinker erst Kaffee trinken müssen, um die gleiche Gehirnaktivität zu erreichen. Es gibt ja auch entkoffeinierten Kaffee. Der belastet die Umwelt noch stärker. Im Übrigen habe ich eine viel bessere Bilanz für Wasser als angegeben, denn ich trinke viel Milch mit dem Kaffee, also wird meine Umwelt noch mehr entlastet, da ich so auch meinen Milchkonsum reduziere.

Was ist Suffizienz?

Mein Verzicht auf etwas, was eher ein Genussmittel oder sagen wir Luxus ist, ich aber nicht unbedingt brauche, ist ein typisches Beispiel für Suffizienz. Mit möglichst wenig auszukommen für ein gegebenes Ziel, z.B. gut zu leben, viel zu lernen oder einfach Entschleunigung und Entmüllung oder Reduktion meines Energie und Ressourcenverbrauches.

Was ist Ökoeffektivität bzw. Ökoeffizienz?

Effizienz, Effektivität (Konsistenz) und Suffizienz bilden im Nachhaltigkeitsdiskurs unserer industriellen Ökologie eine Troika zur Reduzierung unseres ökologischen Abdruckes. Konsistenz ist hier ein Synonym für Ökoeffektivität, die von den C2C-Wiederentdeckern Braungart und McDonough im Gegensatz zur Ökoeffizienz etabliert wurde. Ökoeffektivität wird als produktorientiert, das Richtige zu tun definiert, mit dem Fokus biologisch abbaubare Bestandteile zu verwenden oder nicht biologisch abbaubare Bestandteile in technologischen Kreisläufen zu halten, also von der Wiege zur Wiege. Ökoeffizienz ist eine Bilanzierung, also das Richtige auf ein Produkt anzuwenden. Je mehr ich einspare, desto weniger belaste ich die Umwelt, also die Betrachtung des Produktes von der Wiege bis zur Bahre. Die Ökosuffizienz wird manchmal als komplementär zur Ökoeffektivität und Ökoeffizienz angesehen. Das trifft es nicht ganz, finde ich, denn die Drei schließen sich nicht aus und sind auch nicht gegensätzlich wie in beispielsweise Wikipedia dargestellt. Denn alle drei können von einem Akteur als Option oder kombinatorisch berücksichtigt werden.

Wenn ich ehrlich bin, kann ich die Drei nicht immer auseinanderhalten. Ökoeffizienz muss nicht ökoeffektiv und/oder ökosuffizient sein. Ökoeffektivität muss nicht ökosuffizient sein. Ich kann ökologisch völlig effektiv handeln, wenn mein Produkt komplett biologisch abbaubar ist, muss aber noch lange nicht effizient sein, von der Ökobilanzierung aus gesehen. Außerdem kann ich ökologisch effektiv sein, das heißt aber nicht das es ökologisch korrekt ist. Dabei meine ich Ökokorrektheit im Sinne von Artenfunktionalität mit der zugehörigen Komplexität in Ökosystemen. Ich unterscheide folgendermaßen zwischen beiden. Ökoeffektivität ist die synökologische Ebene, Ökoeffizienz ist die autökologische Ebene. Jeder Ökologe wird Ihnen bestätigen, dass beide Ebenen so stark miteinander verbunden ist, dass es nur modellhaft für die Analyse vereinfacht wird. Und die Evolution hat in den biologischen Phänomenen Effektivität und Effizienz berücksichtigt. Die einzelne Sardine ist effizient als Individuum, aber erst der Schwarm ist sehr effektiv für das Überleben der Sardine, was die einzelne Sardine nicht unbedingt ist. Verschwendet die Natur deshalb etwas, nein, sie ist in einem dynamischen Fließgleichgewicht, das natürlich Schwankungen unterliegt, aber sich trotzdem über lange Zeiträume funktional bewährt hat.

Wenn man das jetzt auf Produkte anwendet, bedeutet das, dass die einzelnen Produkte schon effizient gefertigt sein müssen, um nicht im thermodynamischen Kostenkampf unterzugehen. Obwohl wir unsere Effizienz mit einem Übermaß an Energie bewerkstelligen. Auch kein einzelner Baum oder Strauch würde überleben, wenn er die Umweltfaktoren nicht effizient zu nutzen weiß. Aber wenn die Produktmasse, also eine Baumart mit ihren Populationen nicht Vorteile unter bestimmten Umweltbedingungen hat, also nicht für größere Skaleneinsparungen als Vorteile gegenüber anderen potenziellen Arten sorgt, überlebt auch das Produkt die Einführungsphase nicht oder sollte es zumindest nicht (wenn nicht gewisse Transaktionskosteneffekte auf ein Produkt der Firma umgelegt werden), genau, wie die Baumart aussterben würde, wenn sie als Population nicht funktioniert.

Für die Anwendung ökoeffektiver Produkte muss ich letztendlich genauso umfassend denken, wie bei der ökoeffizienten. Es ist eine Frage der Kontingenz im soziologischen Sinn, denn beide sind aus dem gleichen Problem heraus entstanden, mal abgesehen von der biologisch evolutionären Kontingenz, bis wir auftraten. Ein LCA (Life Cycle Assessment) ist momentan, meist auf Produkte limitiert. Man kann es natürlich auch auf andere Entitäten anwenden, z.B. Prozesse, Unternehmen, Branchen. D.h., man versucht alle Aspekte die Ressourcenverbrauch auslösen zu berücksichtigen, als Wasserverbrauch oder Emission von CO2 berechnet beispielsweise. Ökoeffektivität versucht die Stoffe, die in ein zukünftiges Produkt eingehen, von vornherein biologisch abbaubar zu wählen, also natürliche Nahrungsketten/-netze zu imitieren. Wenn sie nicht biologisch zu generieren sind, dann werden die entsprechenden Stoffe so konzipiert, dass sie gut trennbar in einen technischen Kreislauf zurückzuführen sind, so ist zumindest die Ökoeffektivität nach Braungart und McDonough angegeben.

Beide Konzepte werden nach und nach so umfassend erweitert werden. Denn wenn man ein LCA für ein Produkt immer umfassender gestaltet und nicht nur derzeitig zugehörige Standardenthalpien verwendet, also weitere derzeitig unbekannte intrinsische Qualitäten/Quantitäten integriert und gewichtet, dann wird die Wirkung eines Produktes auf die Umwelt immer weitere Kreise ziehen. Genauso ist es mit der Ökoeffektivität. Wenn eine für ein Massenprodukt geeignete, meinetwegen eine  gentechnisch veränderte, Faserpflanze in Monokulturen angebaut wird, dann ist sie vielleicht ökoeffektiv, da sie auch biologisch abgebaut werden kann, und wird bei gutem Nährstoffumsatz durch ausreichend Wasser, Energie und Nährstoffzufuhr super zu nutzen sein. Aber natürlich werden C2C Zertifizierungen mit der Zeit ja sukzessiv Verdrängungseffekte berücksichtigen, ein Standbein des Konzeptes ist Diversität, wie Wasserverbrauch, Düngemittel je hektar (ob natürlich oder nicht) und vielleicht sogar die Biodiversität des Anbaugebietes internalisieren (Ein Problem ist die Überdüngung durch den Fleischkonsum, selbst wenn man die Antibiotika, Pestizide usw. mal weg und nur natürlich integrierbare Fäkalien und Streustoffe zulässt.), z.B. durch Subsistenzwirtschaft oder Permakulturen. Was am Ende für Ökoeffizienz und die -effektivität zusammen zu einer realeren, Zeitpunkt limitierten Ökobilanz führt.

Vorteile der Ökoeffektivität

Einen Vorteil hat die Ökoeffektivität, denn auch wenn wir viele Ethnien die kulturspezifische alte Techniken und Erfahrungswissen entwickelt haben, gerade zerlegen, so sind doch noch viele dieser über viele Jahrhunderte oder Jahrtausende angesammelten Erfahrungen noch vorhanden. Und dieses Wissen definiert dezentralisierte, an die Standorte angepasste landwirtschaftliche Wirtschaftsweisen, die die richtigen Pflanzen und Tiere im Kreislauf zu nutzen wissen. Der andere Weg über Ökobilanzen zu gehen ist schwieriger, denn wichtige emergente und breit anwendbare Strukturen sind dort in einem wissenschaftlichen Kontext nicht immanent und noch lange nicht wirksam und getestet. Auch dient die stofflich analytische Auflösung oft nur einer neuen, konzeptionell eng limitierten Synthese, die eher weitere Probleme erzeugt. Und wenn man bedenkt, dass beispielsweise Gifte, also Stoffwechselprodukte, die Lebewesen bereitstellen, standörtlich oder/und über die bevorzugte Beute nicht unerheblich mit definiert werden, obwohl es die gleiche Art ist, dann sollte man bewährte und bekannte  lokale und regionale emergente Strukturen nutzen. Zumal diese Phänomenologie der alten und landwirtschaftlich persisten Kulturen eher unserer sensorischen Ausstattung (Sinne) entspricht, und unmittelbarer einsichtig und damit breiter vermittelbar ist.

Da die Genese beider Konzepte kontingent auftritt, werden sich die beiden Konzepte zu einem umfassenderen Konzept zusammenschließen. Ich wage sogar zu behaupten, dass die Suffizienz in beiden Konzepten mit angelegt ist, da sie wieder aus dem gleichen Problem heraus geboren ist. Die Natur leistet sich keinen Luxus, außer uns vielleicht. Insofern sollte man in den Diskussionen um Effektivität und Effizienz einfach verschiedene emergente Ebenen auseinanderhalten und beide transdisziplinär verbinden. Dass der Verzicht auf etwas, was ich nicht brauche, nur eine andere Annäherung an ein limitiertes Angebot ist, ist offensichtlich wie auch trivial für jeden von uns lösbar.

Wachstumsbremse Suffizienz?

Allerdings ist die Suffizienz, das Pferd, dass keiner so recht vor seine Kutsche spannen möchte. Sie zieht nicht, sondern lässt einen selbst laufen. Das sieht man schon an dem kleinen Eintrag bei Wikipedia. Ich lese gerade Jeremy Rifkin „Die dritte industrielle Revolution“ das Wort Suffizienz habe ich noch nicht gefunden (Seite 206). Auch im technischen Report des GRI (Global Reporting Initiative) habe ich das Wort nicht gefunden. Und das hat einen recht einfachen Grund, wer möchte denn auf seinen Kaffee verzichten, sein Auto, sein Haus, sein Garten, seinen Urlaub oder noch spitzer formuliert, wer möchte denn auf seinen Fußballverein, seine Jacht, sein Flugzeug, seinen Hofstaat verzichten? Wie lösen wir unsere daran gekoppelten soziologischen Biofeedbackschleifen und damit unser Verhalten über neue Einsichten und sich entwickelndes anderes Bewusstsein? Wir streben ja immer noch nach mehr oder der nächsten Gehaltserhöhung, der nächsten +10% Rendite, am besten alles zusammen. Oder nicht?

Ein Großteil unserer Eliten macht es wenig bewunderungswürdig eifrig vor, indem sie sich die größten Fahrzeuge, Flugzeuge, Schiffe, die teuersten Luxusartikel, -reisen und am besten diverse Häuser weltweit kaufen. Suffizienz wird nämlich, voll berücksichtigt, den Reichen an den Kragen gehen, denn Ökosuffizienz greift unseren Wohlstandsbegriff an. Besitz wird out sein und wer daran festhält wird bald ein Anachronismus sein. Die Schwierigkeit ist, dass wir damit zum Teil unser Lebenswerk oder den erreichten Status in der Gesellschaft infrage stellen müssen oder Positionen, die uns vordergründige Vorteile bieten, aber langfristig alles degradieren. Und genau deshalb fasst keiner die Ökosuffizienz so recht gerne an. Herr Braungart beispielsweise möchte mit seiner Ökoeffektivität gleich die Ökosuffizienz und die -effizienz aus dem Weg räumen. Ist auch klar, denn welche große Firma mit am Gewinn beteiligten und wohlhabenden Leuten wird sich C2C zertifizieren lassen, wenn die Suffizienz ein Kriterium wäre. Man wird über die Sensibilisierung für Ökoeffizienz und Ökoeffektivität und damit sich anpassenden Verhaltensweisen, indirekt ein Bewusstsein für Verzicht, also Suffizienz schaffen. Obwohl hier auch die Unternehmen als Entität eine zu große Schutzfunktion haben für die Anteilseigner. Oder glauben Sie, dass der Sultan von Brunei auf seine Fahrzeugarmada und seine Rennstrecke verzichten möchte oder Brangelina auf ihren LearJet oder Abramowitsch auf den FC Chelsea?

Die Ökoeffizienz lässt sich technologisch gut verkaufen. Und wenn wir es darauf ankommen lassen und Bildungsoffensiven starten, die Umweltprobleme zum Zentrum unserer Wissenschaften machen, dann werden wir wahnsinnig effizient sein. Wir werden viel effiziente Produkte herstellen und diese Produkte werden unsere Ausrede für weiteren Konsum sein. Alles was wir jetzt produzieren, ob ökoeffizient, -effektiv oder vielleicht sogar ökoeffektiv und korrekt, was mir unmöglich erscheint, denn es erfordert eben einen sehr hohen Grad an Ökosuffizienz, ökologisch konsistent und so effektiv und effizient zu sein, um entlastend zu wirken, wird die Biosphäre weiter belasten. Denn ohne das Bewusstsein und die Reduktion auf das Wesentliche für alle wird sich nichts ändern. Die Ökoeffizienz wird nicht unsere konsumorientierte Maßlosigkeit ändern, selbst ökokonsistente Produkte und Technologien werden Verdrängungseffekte auf die natürlichen Ressourcen haben. Ich weiß, wie gesagt, auch nicht, wie mit dem Cradle to Cradle-Konzept die ökologische Komplexität umgangen werden kann, die jeder Artengemeinschaft innewohnt. Abgesehen von Reboundeffekten (negative Rückkopplungen), die vielleicht sogar in einem Backfire münden. D.h., wenn wir unsere Wissenschaft beschleunigen, kann der Aufwand dafür zu Nebenprodukten führen, die nicht fokussieren, sondern andere Möglichkeiten eröffnen, aber als Sackgasse enden. Oder unsere Forschung und das gleichzeitige Weitermachen wie bisher verschlingt soviel an Ressourcen, dass wir viele neuralgische Triggerfunktionen in unserer Umwelt auslösen. Auch die steigenden Nachfrageraten nach ökologisch gefertigten Produkten, die zwangsläufig aufwendiger gefertigt werden müssen, für immer noch geforderte  höhere Wachstumsraten in der Wirtschaft können sich als fatal erweisen, nicht nur für soziale Spannungen.

Cradle to Cradle als Breitensport?

Zusätzlich finde ich die geschlossene Handhabe des guten Konzeptes Cradle to Cradle fragwürdig. Denn wenn Herr Braungart der Meinung ist, dass wir schnell und jetzt handeln müssen, also eine rasche Implementierung als ökoeffektiver Breitensport notwendig ist, warum legt er nicht ein OpenSource-Programm für das Cradle to Cradle-Konzept auf. Es gibt viel kreative Leute, die so ein Konzept adaptiv Auffächern und so eine Fast-Revolution auslösen könnten, zusammen mit Braungart und McDonough. Das Ganze aber kontrollieren zu wollen, ohne sich in die Karten schauen zu lassen, widerspricht der Argumentation Braungarts in seinen Vorträgen. Was ist das? Angst, sein Konzept könnt verwässert werden? Es ist normal, das sich Konzepte diversifizieren in verschiedenen menschlichen Gruppen. Genau das hat die Menschheit in der Vergangenheit getan und eine hohe kulturelle Vielfalt entwickelt, ob nomadisch in der Wüste, der Steppe, Tundra oder zur See oder sesshaft in den Bergen, auf Inseln oder Wäldern. Oder hat er Angst, dass C2C ohne finanzielle Unterstützung großer Firmen keine Entwicklung erfährt? Auch das ist unbegründet, denn auch hier zählt der Enthusiasmus jüngerer Generationen, die sich Gedanken um die Zukunft unserer Welt machen und nicht mehr in zentralisierten Hierarchien der petrochemischen Sphäre denken.

Alternative Lösungsvorschläge ohne Suffizienz?

Wenn dann wie neulich im Spiegel auf einmal irgendwelche Koryphäen, die in China als Professoren angestellt sind, oder ein Baumgartner mit Red Bull finanziert zig Millionen in einem sinnfreien Stratosphärensprung verballert, anfangen die Demokratie infrage zu stellen, nur weil sie selbst glauben zur Elite der Maßlosen zu gehören oder dort Freunde zu haben, dann wundert es mich nicht, wenn die Suffizienz vorerst verdrängt wird. Da wird schon mal laut darüber nachgedacht, ob die Menschen mit besserer Erziehung und angeblich höheren moralischen Standards nicht mehr Stimmen bei einer Wahl bekommen sollen. Das hatten wir schon mal, im alten Athen, da durften nur freie Männer, also Sklavenhalter, wählen und in der Schweiz bis 1971, bis dahin waren Frauen nicht wahlberechtigt. Denn zuerst muss ein Gesellschaftsmodell her, dass den Eliten weiterhin ihre überbordenden Privilegien erlaubt, die uns in die derzeitige Misere getrieben haben, bevor an die Suffizienz auch als Option nur gedacht wird.

Und genau deshalb konnten sich Umweltbewegungen bisher auch nicht breitenwirksam wirklich durchsetzen. Echte Nachhaltigkeit würde unser aller Leben völlig umordnen. Das was wir derzeit betreiben, ist um den heißen Brei labern, bis die blöde Masse, die Ökodiktatur akzeptiert, bei gleichzeitigem Aufrechterhalten finanzieller Hierarchien und einer Installation von nicht-demokratischen politischen Systemen, die scheinbaren Optimaten das wohlwollende Herrschen, technologisch abgesichert, über den schlecht erzogenen Pöbel erlauben. Wer hat den Pöbel eigentlich erzogen? Also ist der erste Punkt an dem wir ansetzen können, die Transparenz. Um Transparenz zu erzeugen brauchen wir Bildung, nicht jene, die uns frontal in den meisten Bildungssystemen an den Kopf genagelt wird, sondern eine zur Selbstbestimmung führende, die Eigeninitiative erzeugt.

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