GRÜNE PRO%ENTE

Rabatte auf Alles? Was bedeutet es, Rabatt zu bekommen? Nutzt es uns Konsumenten wirklich? Kann ein nachhaltig aufgestelltes Unternehmen glaubhaft Preisnachlässe gewähren? Schließlich möchte es soziale und ökologische Kosten nicht wie herkömmliche Unternehmen auf andere abwälzen. Und überhaupt, warum rabattieren wir?

Was bedeuten grüne Prozente für Produkte oder Dienstleistungen?

Vor geraumer Zeit habe ich bei ecotastic mitgemacht. Was meine Überlegungen auslöste. Leider ist ein Feedbackartikel aus dem Oktober verloren gegangen durch eine technische Panne. Und viel bedauerlicher, ecotastic hört zum 28.02.2016 auf und fährt die Server runter. Es geht bei ecotastic um eine Kombination aus DIY-Belohnung für den Prosumenten und Marketing für den Anbieter grünerer Produkte. Nur im Verband können grüne Start-up- und etablierte ökosoziale Unternehmen eine grüne Infrastruktur für willige Prosumenten aufbauen. Dazu braucht es offensichtlich extraökologische Anreize.

Anfangs war ich freudig dabei und habe es als Herausforderung gesehen. Umweltfreundliches eigenes Handeln fotografieren, einem Themenblock zuordnen, etwas dazu schreiben und ich bekomme Rabatte auf umweltfreundliche Produkte, wenn ich bestimmte Punktezahlen erreiche. Denn gesammelte Punkte sind gegen Gutscheine verschiedener grüner Unternehmen einzuwechseln. Die Punkte werden von anderen Nutzern wertend vergeben. Und ich bekomme Punkte, wenn auch weniger, für die Bewertung der Aktionen anderer Nutzer. Insofern hat der Gutscheininhaber was getan und sich nicht nur auf einen Newsletter setzen lassen. Obwohl er wahrscheinlich ebenso ohne Punkte nachhaltig agiert, verstärkt sich der Fokus auf nachhaltiges Verhalten und Ideen entwickeln und verbreiten sich. Wobei mir irgendwann das Rumgeknipse mit dem Smartphone lästig wurde. Grün, Grüner, Grüneskapathologisch.

Bewertungen durch andere Nutzer sind anfangs kaum objektiv gewesen. Da bekommt jemand, der einfach einkaufen geht und sich Bioprodukte im Supermarkt zulegt vielleicht 10 Punkte für eine Biopizza, ein anderer der 13 Kilometer mit dem Rad fährt, vielleicht 8 Punkte. Ist das gerecht? Okay, das ist illusorisch. Gerechtigkeit gibt es nicht, die muss erkämpft werden. Kann ich mir also Umweltfreundlichkeit kaufen oder möchte ich mir es lieber erarbeiten? Einen Biotee kaufen und sich zubereiten ist sicher nicht so aufwendig wie sich sein Gemüse im Garten zu ziehen oder sein künftiges Brennnesselfruchtheißgetränk im eigenen Garten zu ernten. Selber machen ist viel erfüllender, informativer und wirklich rücksichtsvoll. Mittlerweile haben sich die Bewertungen eingependelt und die Leute wissen, was wirklich Mühe macht, kreativ ist und wirkungsvoll.

Mir persönlich erscheint der Aufwand für ecotastic etwas hoch. Wenn man den Vergleich mit anderen Social-Media-Marketing-Datenkraken-Plattformen u. a. mal ausnimmt. Was kostet so ein Foto, der Upload, die Server? Klar, die ecotastic-Macher werden sicher einen grünen Stromanbieter nutzen. Aber wie viel Zeit geht drauf? Ich unterbreche ständig meine Gedankengänge und Arbeitsweisen. Wenn ich eine Idee habe, schießt mir dieses Foto dazwischen. Das passiert jedem, der eine Teilzeit-Symbiose mit seinem Smartphone eingeht. Zudem passt mir die eigene Durchleuchtung nicht, obwohl hier sehr gut begründbar und ich zeige ja, was ich will, im Gegensatz zu den meisten eher sinnfreien Plattformen. Und es artet im Wettkampf aus. Zumal Extrapunkte für den Wochensieger, Monatsbesten vergeben werden. Wettkampf führte in die heutige planetare Misere und natürlich auch mit zur Artenvielfalt. Allerdings starb dabei, grob geschätzt, nur jede Million Jahre eine Art aus. Da ich die Slowbewegung schätze, habe ich mich entschieden, ecotastic nicht mehr zu nutzen. Denn ich denke tiefenökologische Wahrnehmung muss Zeit zum Differenzieren haben. Schnellschüsse sind nämlich ein weiteres Problem unserer Gesellschaft. Denn Zeitmangel frisst Raum.

Außerdem bekam ich diverse Mails, mit der Frage, ob ich meinen Gutschein eingelöst hätte. Ich entscheide, wann ich neue Schuhe brauche und sie mir bei Avesu, einem Teilnehmer bei ecotastic und Anbieter veganer Schuhe hole. Das ist mir zu viel Absatzdruck. Absatzdruck ist nicht ökologisch. Fehlend mag ihn manch einer für utopisch halten. Jedoch, ich bin überzeugt davon, dass wir nur wenige Produkte wirklich durch die halbe Welt karren müssen, um Spaß zu haben und gut leben zu können. Wobei die Firmen von ecotastic sorgfältig ausgewählt wurden. Ich möchte diesen Artikel hier ausdrücklich nicht als Kritik an ecotastic verstanden wissen. Denn was auf anderen Social-Media-Plattformen passiert, ist absurd und selten öko, außer in einem sozialdarwinistischen und absolutistisch monopolitischen Sinn, oder gar sozial.

Für Euch hätte es sich vielleicht gelohnt mitzumachen. Denn es gilt, individuelles Handeln in Masse bewirkt Veränderungen. Wer Lust hat und täglich Ideen und Motivation für grünes Handeln sucht oder selbst sieht und teilen möchte, kann es bis zum Ende des Monats, noch. Vielleicht entwickeln sich ein paar Ideen, wie grünes Marketing besser funktioniert. Vielleicht waren die Macher von ecotastic traurigerweise einfach zu früh dran. Wer mehr wissen möchte, kann untigen Link nutzen, um ecotastic sterben zu sehen.

Sind zusätzliche und oft übersteigerte Kaufanreize sinnvoll?

Ich kann verstehen, dass Unternehmen sich entwickeln und Kooperationspartner einen Zugewinn möchten. Aber, so begeben sich die „grünen“ Firmen in einen Wettkampf mit den großen Müllherstellern. Sie nutzen den Kunden, wie die großen Konzerne sie geprägt haben (Wer mehr wissen will, kann sich mit Priming beschäftigen und dem Propagandamodell von Chomsky und Herman.), als Produkt einer Mischung aus Marketingtechniken und Erfahrungskonfiguration. Der Kunde wird auf Rabattsysteme trainiert, und ist selbst billiges Schnäppchen. Wir haben grundsätzlich keinen Grund zum Kooperieren, es sei denn jemand vertraut. Vertrauen hat offensichtlich auch dazu beigetragen, dass unsere Welt degradiert wird. Alternativ gibt es die Möglichkeit uns etwas scheinbar zu verbilligen. Und dann springt unser limbisches System voll an. Gier ist gut, denn es sorgt für die Zukunft vor. Natürlich spricht das selten einer an. Wäre ja auch blöd, wenn ich als Verkäufer dem Käufer sage: „Sie sind ein Idiot, diesen Schrott überhaupt zu kaufen, selbst mit Rabatt.“ Auch wenn wir uns für sehr bewusst halten, überspringen wir im Alltag oft kritische Entscheidungen, um handlungsfähig zu bleiben und genauso häufig ist es nicht die ökologische Alternative. Und der eigentliche Rabatt ist versteckt, in Umweltschäden und Verfall sozialer Gruppen durch asoziale Verhaltensmuster von Eigentümern und Führungskräften, auch wenn sie noch so eloquent sind. Das meine ich nicht pauschal.

Rabatte entwerten allgemein Ressourcen. Es geht um Kundenbindung, so wie ursprünglich unsere Existenz lokal gebunden war und ist, arbeiten auf abstraktem Niveau operierende Einheiten wie Unternehmen mit realen Ressourcen, die ökologisch begrenzt sind. Es geht um grüne und/oder soziale Substitution in einem Wettbewerb. Große Unternehmen bzw. die Anteilseigner werden bleiben und sich nur soviel bewegen, wie sie müssen. Wenn wir nicht politische Systeme transparent gestalten, dann werden die meisten Ungerechtigkeiten nicht von alleine verschwinden. Produzenten werden noch größtenteils vom petrochemisch befeuerten Handel dominiert und darüber bewertet und indirekt entwertet. Die Produzenten geben es weiter, durch Optimierung, an die Umwelt und die Arbeitnehmer und schreien nach Wachstum und Fusionen. Und billigeren Arbeitskräften.

Sogar große IT-Konzerne wie Facebook und Google haben scheinbar maximale Preisnachlässe. Weil Du das Produkt bist und Du den Firmen maximalen Rabatt gibst und/oder sogar dafür zahlst. Und damit meine ich nicht Deine Freiheit. Die hast Du noch. Aber wer das sieht, der muss akzeptieren, dass grüne Unternehmen parallel zu den konventionellen Grünfärbern wachsen müssen und kurzfristig und vielleicht auch mittelfristig eine asozialere und weniger ökologische Entwicklung begünstigen. Und um langfristig größere negative Rückkopplungen aufzuhalten. Natürlich gibt es Fehlschläge wie die Energiewende, die eine gesamtgesellschaftliche Rabattierung der fossilen Nutzkosten auf die Bevölkerung ist. Schließlich kann Kapital elegant ausweichen, weg von fossilen Brennstoffen hin zu Windparks und Monokulturmais befeuerten Biogasanlagen in unserer Landschaft.

Kurz, Rabatte sind Sch…

Halt, Rabatte sind nicht immer schlecht. Obwohl jemand der für seine Arbeit hinreichend bezahlt wird, gesellschaftlich partizipieren und davon leben kann, ja keine Rabatte braucht. Rabatte sind dann nicht schlecht, wenn ich weiß, dass ich den anderen wiedersehe und er so einen Anreiz nicht zu betrügen, wenn ich ihn überhaupt treffen kann und er nicht irgendwo nihilistisch im gesellschaftlichen Nirvana angesiedelt zu sein glaubt. Wie große Onlinekonzerne beispielsweise.

Wer bezahlt also die Rabatte? Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole: Der Kunde, indem er einen Preiskampf gegen die Ressourcen und seine Mitmenschen bei den großen Konzernen als Arbeitnehmer finanziert, der abwärts führt? Die Problematik in Fonds zu investieren habe ich woanders schon ausführlicher dargelegt. Damit schaffen sich Arbeitnehmer selbst ab. Denn es erzeugt ein globales gesamtgesellschaftliches Scheißegal mit einer massiven Gewichtung für Fondsmanager bzw. den Investoren mit zu viel Kapital. Arbeitnehmer bewaffnen, bei gleichzeitiger Selbstentwaffnung, eine kleine Gruppe psychotischer Schläger und wundern sich, wenn sie den Sinn des Kleingedruckten nicht verstanden haben und am Ende politisch nicht beschützt werden.

In diesem Sinn, nutzt jeden Rabatt, den ihr bekommen könnt. Nur heult hinterher nicht, wenn ihr selbst nichts mehr wert seid. Denn an den Personalkosten wird am meisten weiter eingespart.

Kommen wir also zu den Rabatten.

Rabbattere heißt der italienische Ursprung und es bedeutet Abziehen, was durchaus zweideutig gesehen werden muss.

Es gibt verschiedene Formen von Preisnachlässen: Sales aus den verschiedensten Gründen, Staffelrabatte, Onlinecouponing, Skonto, Treuerabatt, Naturalrabatt, Funktionsrabatt, Positionsrabatt, Punkterabatt, Jubiläumsrabatt … Rabatte sind sicher am meisten gerechtfertigt, wenn die Haltbarkeit eingeschränkt ist, also ein Totalausfall der Selbstkosten und damit eine Verschwendung der Ressource droht. Obwohl oft aber eine generelle Überproduktion vorliegt und sich gefragt werden muss, für wen produzieren wir? Modische Gründe, die die Funktionalität in keiner Weise beeinflussen, sind dabei die Unsinnigsten, ökologisch gesehen. Wer braucht schon künstlich zerstörte Kleidung?

Was sind die Vorteile von grünen Rabatten?

Der Kunde entscheidet bzw. wird dem grünen Gedanken zugeführt. Oft sind es aber grün eingestellte Menschen, die z. B. bei grünen, sozialeren Unternehmen mitmachen, auch ohne Anreiz. Aber sie erhalten so einen Vorteil, der wiederum mehr Konsum, ob grün oder nicht, sei erst mal dahingestellt, erzeugt. Oder Angebot und Nachfrage zusammenführt? Oder wird das gesparte Geld gehortet? Womöglich als Investment angelegt, dann hoffentlich grün. Alles zerfällt, nur Geld nicht und wenn wir das Bargeld abschaffen, wächst die Geldmenge nur noch virtuell und elektronisch. Kann eine beliebige elektronisch und psychologisch konstruierte Zahl zerfallen? Eine zahlentheoretisch interessante Frage, aber hier wohl irrelevant. Virtuelles Geld ist viel billiger? Für wen? Und die Notenbanken könnten viel schneller Geld  produzieren, ohne irgendeine sinnvolle ökologische Kopplung. Moment mal, das machen sie ja beides schon. Und damit keine Kopplung mehr an die Möglichkeiten unserer nachwachsenden Ressourcen. Und je weniger ihr absolut gesehen habt, desto einfacher seid ihr durch Angst zu steuern. Weil die Ressourcen können ja von den reichsten 62 Personen für die Hälfte der Weltbevölkerung mit gleicher pekuniärer Power weggekauft werden. Politisch legitimiert.

Rabatt erzeugt die Illusion für den gleichen Betrag Geld mehr zu bekommen. Ups, da ist sie wieder, die gute alte Gier. Von was mehr und warum? Wenn die Ressourcen immer weniger werden, obwohl sie ja für alle reichen. Nur eben für die Reichen nicht. Ist es wirklich so simpel?

Wenn ich einen Rabatt bekomme, ist mein Artikel wirklich den ursprünglichen Preis wert? Habe ich ein richtiges Wertgefühl beziehungsweise eine korrekte Wertvorstellung von den Produkten, die ich mit Rabatt erwerbe? Welcher Hersteller oder Händler, welches Wirtschaftssystem kann sich erlauben, so viel Belohnung zu gewähren? Werden womöglich Mondpreise verlangt, um gezielt Rabatte zu vergeben? Gerade die mangelnde physische Kongruenz von ökologischen Werten und ökonomischen Preisen für reale Güter führt zu zunehmenden Umweltproblemen. Wo bleibt nur die Umweltbildung? Geplante Rabatte sind Standard bei großen Textilherstellern. Wer glaubt, das sei nur in der Modebranche so, dem sei erlaubt, Überlegungen anzustellen. Instagram hatte 12 Mitarbeiter als es für 1 Milliarde Dollar von Facebook geschluckt wurde und es hatte kein Ertragsmodell. WhatsApp hatte 55 Mitarbeiter und ging für über 19 Milliarden Dollar weg. Was seid Ihr wert? Was Eure Firmen, in denen ihr arbeitet? Ihr erzeugt die Daten für diese Dienste und gleichzeitig werden die Daten Eurer Kontakte, die diese Dienste nicht nutzen ebenfalls an die Server in den USA übermittelt. Das nennt Ihr dann Verantwortung? Oder einen externalisierten Rabatt? Bekommt Ihr was dafür? Es gibt ja das Modell, dass es eine Kopfprämie gibt, wenn wir Neukunden werben. Hier verschenkt Ihr Euch und Eure Bekannten, Verwandten, Freunde und Geschäftskontakte. Prinzipiell können damit Geschäftsbeziehungen, wenn auch nicht direkt ausgespäht, so doch an der Kontaktfrequenz und unterstützenden Daten von Facebook erkannt, werden. Ohne Daten von anderen Datenerfassern zu brauchen.

Der Kunde zahlt für schlechte Ware letztendlich einen überteuerten Preis, wenn er den normalen Preis akzeptiert. Er akzeptiert sogar die schlechte Qualität, aufgrund der rasch aufeinander folgenden Kollektionen in der Modebranche und anderen. Für wen könnte das ein Mehrgewinn sein? Eine rezente Aktion eines GROẞTEILS der großen Kleidungshersteller hat deutlich gezeigt, wie egal ihnen die Umwelt ist. Sind diese Firmen to big to fail? Könnten sie in einer echten Marktwirtschaft ohne Protektion wirklich existieren? Würden bei einer Sanktion in Deutschland oder einem Rauswurf einiger Textilhersteller wir bald alle ohne Kleidung herumlaufen? Wohl kaum. Nur länger mit der gleichen, außer jenen, die zu billig eingekauft haben, aber die können ja upcyceln. Die Unternehmen könnten ja auf Rabattaktionen verzichten und Qualität produzieren. Ein schöner Gedanke. Nur machen sie es nicht. Und warum lassen wir diese Unternehmen am Leben und gewähren Ihnen Zeit, weiter unsere Umwelt, ich meine uns, zu vergiften? Weil wir so sozial sind?

Von der, uns so gern verkauften, Bilanzierung gesehen, sind bei herkömmlichen Produktionsweisen die verlorenen ökologischen Werte durch Umweltschäden nicht mit bezahlt, bei Grünen übrigens auch nicht völlig. Das wird nie der Fall sein. Die Internalisierung der Umwelt- bzw. sozialen Kosten soll als Kompensation beispielsweise oder als präventive Vermeidung derselben, die dabei am Sinnökologischsten sind geschehen. Kompensation ist jedoch keine Internalisierung. Sondern nur eine einfache Ausrede, und perfekte Qualität aus der Natur wird gegen halb verstanden produzierten, synthetischen Müll eingetauscht. Das ist die große Misere der ökonomischen Theorien, sie befeuern ihre Modellausprägung selbst und sind ökologisch überbeschleunigt, ohne natürliche Ressourcen wirklich zu berücksichtigen, virtuell eben. Ist die schmutzige Preisbildung allgemein gedacht jetzt wirtschaftlich sinnvoll, so kann bei Berücksichtigung ökologischer Erkenntnisse oder auch einfach Lebenserfahrung nicht davon geredet werden. Bekanntlich steht die Zeit nicht still. Ressourcenverbauch ist historisch nicht raum- und zeitinvariant. Kulturelle und individuelle Pfadoptionen für die Zukunft öffnen und schließen sich, ja nach getroffener Entscheidung. Wir machen alle Pläne für das Morgen. Das angesprochene Dilemma ebenfalls nicht wirklich grüner Firmen, beruht nicht auf den Anstrengungen derselben gegen die ökologisch gleichgültigen Shareholder in einem Wettkampf gegeneinander zu bestehen, sondern eher auf der Blockade wirklich umfassende Erkenntnisse unserer Ressourcen für die Anwendung zu gewinnen oder anzunehmen, umzusetzen und der scheinbaren Unfähigkeit der Interessengruppen sich zu diesem Zwecke zu einigen? Bis jeder sein Schäfchen ausgerottet hat und das Fell an der Wand hängt.Wenn die dominante Strategie, politisch eingesetzt, für alle Unternehmen wäre ressourceneffizient und suffizient zu sein, dann hätten wir sogar einen ökologischen Wettbewerb. Einen Wettbewerb, an dem fast alle ein echtes Interesse haben. Erkenntnisse kosten Geld, Zeit und Bildung. Wie konnten Tiere und Pflanzen bisher nur ohne Geld überleben? Wir wissen intuitiv, wenn wir weniger verbrauchen, wird weniger zerstört. Ganz ohne Rabatt.

 

Hier könnt Ihr mal bei ecotastic reinschauen.

Propagandamodell


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