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	<title>GREENDELICIOUS</title>
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		<title>Gratis oder vorerst vermeintlich kostenlos &#8211; Wasserverschmutzung für alle &#8211; Teil 1</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Charity]]></category>
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		<description><![CDATA[
Anleitung zum Unglücklichsein in Madagaskar: Man holze massiv die Wälder ab, dadurch wird weniger Wasser lokal gespeichert, die Grundwasserspiegel sinken. Dann nehme man Baumarten, die nicht zur natürlichen Vegetation gehören und pflanze sie beschönigend für welchen postulierten Nutzen auch immer an. Auf dem Bild sieht man in der Nähe von Ambalavao (beim Andringitra-Massiv), warum Madagaskar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3716 aligncenter" title="Madagaskar" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/1.png" alt="1" width="576" height="374" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;">Anleitung zum Unglücklichsein in Madagaskar: Man holze massiv die Wälder ab, dadurch wird weniger Wasser lokal gespeichert, die Grundwasserspiegel sinken. Dann nehme man Baumarten, die nicht zur natürlichen Vegetation gehören und pflanze sie beschönigend für welchen postulierten Nutzen auch immer an. Auf dem Bild sieht man in der Nähe von Ambalavao (beim Andringitra-Massiv), warum Madagaskar früher der rote Kontinent (hohe Ferritgehalte im Boden) genannt wurde, denn die ist Vegetation degradiert und der Boden erodiert. <span id="more-3382"></span>Eukalyptus-Arten aus Australien (siehe Foto) wachsen sehr schnell und werden in Südamerika zur Papierherstellung in Riesenplantagen wie auch hier einfach in die Natur gezwängt. Das Problem, sie ziehen mit anderen, vor allem zu hohen Raten, Wasser aus dem Boden. Folge ist ein weiteres Absenken der Grundwasserspiegel, abgesehen davon, dass fast alle anderen Organismen in Madagaskar mit dem Eukalyptus nichts anfangen können. Dann werden nach zwei, drei Generationen Eukalyptus die Grundwasserspiegel soweit abgesunken sein, dass auch sie kein Wasser mehr erreichen. Eine brauchbare, schützende und filternde Vegetation für Schadstoffe oder Erosion wird sich dann nur über sehr lange Zeiträume wieder bilden. Vorher werden ein paar ganz Schlaue vorschlagen wie in Nordafrika unter Gaddafi, die Aquifer, unter dem Grundwasser liegen Gesteinschichten, die zum Teil riesige fossile Süßwasserreservoirs enthalten, anzuzapfen. Das Problem, wenn die leer sind, was dann? Abgesehen davon, dass niemand weiß, wie diese Aquifer stabilisierend auf hydrologische, pedologische bzw. geologische oder gar klimawirksame Prozesse wirken.</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><img class="size-full wp-image-3736 aligncenter" title="aveda" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/aveda1.jpg" alt="120308_wfwpostkarte.indd" width="537" height="384" /></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;"><a href="http://www.aveda.de/">Aveda</a> veranstaltet jedes Jahr weltweit den Earth Month mit dem 6 km langen &#8220;walk for water&#8221; zum Spenden sammeln in verschiedenen Städten. 6 km sind die durchschnittliche Strecke, die Menschen in Entwicklungsländern laufen müssen, um an sauberes Wasser zu gelangen. Letztes Jahr habe ich in Berlin teilgenommen, am 23.04.2012 hier in Hamburg. In diesem Jahr gehen die Spenden an <a href="http://www.vivaconagua.org/">Viva con Agua</a>. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung in Entwicklungsländern mit sauberem Wasser zu versorgen. Mittlerweile haben gut 100.000 Menschen davon profitiert. </span>Generell finde ich das Engagement gut und habe interessante Menschen kennen lernen dürfen. Zum Beispiel Michael Braungart, dem Mitbegründer des <a href="http://epea-hamburg.org/index.php">&#8220;Cradle to Cradle&#8221;</a> &#8211; Konzeptes und Mona Ohlendorf, eine auf Nachhaltigkeit setzende Modedesignerin, oder Silvia Tekielak, der PR-Frau von Aveda. Einige Aveda-Produkte sind durch die von Braungart gegründete Environmental Protection Encouragement Agency Internationale Umweltforschung GmbH, kurz <a href="http://epea-hamburg.org/index.php">EPEA</a>, zertifiziert, das betrifft Inhaltstoffe und Verpackung. Dabei werden Platin, Gold, Silber und Bronze je nachdem wie stark nachhaltige Kriterien in der gesamten Produktionskette berücksichtigt werden, vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.vivaconagua.org/">Viva con Agua</a> und Herr Braungart verfolgen den Ansatz, dass Helfen und nachhaltiges Leben Spass machen sollen, damit das schlechte Gewissen keine Spassbremse wird und in Resignation endet. Das ist ein nützlicher und pragmatischer Ansatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zu anderen Marken von Estee Lauder ist Aveda ökologisch nachhaltiger aufgestellt, auch wenn erst wenige Artikel zertifiziert wurden. Denn natürlich ist der Zertifizierungsprozess aufwendiger und kostspieliger, da Forschung für ökologischere Ausgangsstoffe und Produkte komplexer ist bzw. die Konkurrenz durch gewöhnliche Produkte zu stark ist. Je mehr Umweltaspekte man in die Produktentwicklung einbezieht, desto teurer ist das Produkt, da sehr qualifizierte Informationsaufbereitung für den gesamten Prozess notwendig wird. Besonders, wenn wie beim &#8220;Cradle to Cradle&#8221; Konzept, die Rückführung in natürliche oder technisch geschlossene Stoffkreisläufe federführend ist. Die Veranstaltung hat mich veranlasst, das Thema Wasser wieder aufzugreifen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-3741" title="wasser agua water" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCN2338.JPG" alt="wasser agua water" width="409" height="545" /></p>
<p style="text-align: justify;">Wasser wird als Ursprung des Lebens gesehen. Es gibt kaum Stoffwechselvorgänge, die ohne das Medium Wasser auskommen. Wasser spielt bei allen ökologischen Elementarprozessen eine entscheidende Rolle. Über 70% der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Der menschliche Körper hat einen Wasser-Anteil von mehr als 70%. Kurz, Wasser ist elementar für uns.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Sauerstoffatom und 2 Wasserstoffatome sind ein Wassermolekül. Dieses Molekül hat sehr interessante Eigenschaften. Aber es geht nicht darum welche, sondern um Emergenz. Erst sehr viele Wassermoleküle zusammen lassen Eigenschaften auftreten, wie wir sie normal wahrnehmen, z.B. Oberflächenspannung. Alles was wir sehen sind emergente Phänomene, auch wir.</p>
<p style="text-align: justify;">Emergenz ist das Auftreten nicht vorhersagbarer Eigenschaften, Strukturen oder Entitäten von zusammengeführten Elementen einer Menge oder verschiedenen Mengen zu einem Ganzen. Evolution führt dabei über verschiedene, durch physikalische Beschränkungen geführte, Organisationsprozesse zu immer komplexeren Phänomen wie dem heutigen Zustand der Erde. Persönliche Dummheit und Gier führen zusammen mit kognitiv-kapazitiver Beschränkung des Einzelnen zu den emergenten, scheinbar nicht durch uns als Kollektiv lösbaren, komplexen Problemen. Kollektive Probleme erscheinen uns daher oft als nicht nachvollziehbar willkürlich, beruhen aber auf unseren Organisationsstrukturen. Denn unsere Infrastruktur beruht vornehmlich auf Kontext bezogenem und damit limitiertem Erfahrungswissen des Einzelnen, abgesehen von den uns ernährenden phototrophen Organismen. Jeder arbeitet mit Erfahrungswissen, deshalb sind Experten gefragter als Generalisten. Und da wir vorwiegend mit Erfahrungswissen arbeiten, unser Unwissen über unsere Umgebung ist immer größer, müssen emergente Eigenschaften und Strukturen von belastetem Wasser trans- und interdisziplinär aufgeklärt werden. Klar kann man sagen, ein paar werden die Verseuchung überleben, selbst wenn wir den ganzen Planeten bis auf Molekülebene kontaminieren, was derzeit auch tatsächlich passiert. Aber wie die Chancen stehen, dass Sie oder Ihre lieben Nachkommen dabei sein werden&#8230;? Ich weiß es nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bilder: Greendelicious/Aveda</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Avocado PopUp Store</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fair Trade]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit Montag hat der Avocado Store seinen ersten PopUp Laden in Hamburg. Neben einer exklusiven Auswahl der besten Produkte aus dem Eco Fashion und Green Lifestyle Segment, gibt es bis zum 2. Juni 2012 auch ein buntes Programm bestehend aus Kunst, Literatur, Workshops, Partys und Fairtrade Frühstück. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Das Programm
Samstag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3695 aligncenter" title="avocado popup store" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/l50816521_g.jpg" alt="avocado popup store" width="368" height="389" /></p>
<p style="text-align: justify;">Seit Montag hat der Avocado Store seinen ersten PopUp Laden in Hamburg. Neben einer exklusiven Auswahl der besten Produkte aus dem Eco Fashion und Green Lifestyle Segment, gibt es bis zum 2. Juni 2012 auch ein buntes Programm bestehend aus Kunst, Literatur, Workshops, Partys und Fairtrade Frühstück. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.<span id="more-3693"></span></p>
<p><strong>Das Programm</strong></p>
<p>Samstag, 19. Mai 2012<br />
11.00 Uhr: Faires Hamburger Frühstück</p>
<p>Donnerstag, 24. Mai 2012<br />
19.00 Uhr: Vernissage Fotoausstellung Veronika Faustmann</p>
<p>Samstag, 26. Mai 2012<br />
14.00 Uhr: Seedbomb Workshop</p>
<p>Dienstag, 29. Mai 2012<br />
19.00 Uhr: Vortrag zum Thema Collaborative Consumption</p>
<p>Mittwoch, 30. Mai 2012<br />
13.00 Uhr: Barista Workshop mit Coffee Circle<br />
19.00 Uhr: Lesung mit Autorin Clara Ott</p>
<p>Donnerstag, 31. Mai 2012<br />
18.00 Uhr: Marktplatz-Software Event<br />
20.00 Uhr: Closing Party</p>
<p>Avocado PopUp Store, Beim Grünen Jäger 1, 20359 Hamburg, Open 11.00 bis 19.00 Uhr</p>
<p><strong>Bild: Avocado PopUp Store</strong></p>
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		<title>Hess Natur sucht 1500 Produkt-Testerinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Hess Natur]]></category>

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		<description><![CDATA[

Denkt daran, daß Ihr Euch direkt an Hess Natur wenden müsst, wenn Ihr dabei sein wollt.
Bilder: Hess Natur
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3643" title="hess natur" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-5.png" alt="hess natur" width="609" height="234" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3647" title="hess natur produkttest weleda" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-7.png" alt="hess natur produkttest weleda" width="613" height="282" /></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Denkt daran, daß Ihr Euch direkt an Hess Natur wenden müsst, wenn Ihr dabei sein wollt.</strong></span></p>
<p><strong>Bilder: Hess Natur</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wachstum des privaten Geldvermögens um jeden Preis?</title>
		<link>http://greendelicious.de/2012/05/wachstum-des-privaten-geldvermogens-um-jeden-preis/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[El Wood erklärt die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Verschmutzung der Böden, des Grund- und Meerwassers, von Aquifern, Wasserknappheit, Umweltkatastrophen, ob als anthropogen verursacht erkannt oder nicht, soziale Spannungen jeglicher Art, weltweit, die Liste ist potentiell und in höherer Auflösung tatsächlich endlos.
Menschen mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Motiven arbeiten weltweit an Lösungen von partiellen Umweltproblemen. Das ist wunderbar, spricht uns aber nicht frei davon, grundlegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3624 aligncenter" title="Privates Geldvermögen und Bruttonationalprodukt im Wettkampf" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-05-15-um-10.16.16.png" alt="Bildschirmfoto 2012-05-15 um 10.16.16" width="553" height="338" /></p>
<p style="text-align: justify;">Verschmutzung der Böden, des Grund- und Meerwassers, von Aquifern, Wasserknappheit, Umweltkatastrophen, ob als anthropogen verursacht erkannt oder nicht, soziale Spannungen jeglicher Art, weltweit, die Liste ist potentiell und in höherer Auflösung tatsächlich endlos.<br />
Menschen mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Motiven arbeiten weltweit an Lösungen von partiellen Umweltproblemen. Das ist wunderbar, spricht uns aber nicht frei davon, grundlegend unsere bisherigen Strukturen und Strategien des Wirtschaftens zu überdenken. Denn die meisten von uns sind in irgendeiner Form Ängsten durch die seit 2008 laufende sogenannte Finanzkrise ausgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-3567"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was läuft falsch?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Alle Bereiche des Lebens werden wirtschaftlich definiert. Die aktuelle Wirtschaftsform führt zu keiner befriedigenden Lösung der zahlreichen Probleme. Probleme sind Mangel an Information, Energie, Material und Macht. Ergo wird es immer Probleme geben (Ein Gesprächspartner wer sich fragt warum letztes Jahr (2011) so seltsam präferierte Wirtschaftpreise eines schwedischen Preisverleihers vergeben wurden (an Sargent und Sims <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/699921/Nobelpreis_Der-Homo-oeconomicus-schlaegt-zurueck">Homo-oeconomicus-schlaegt-zurueck</a>, <a href="http://www.ftd.de/wissen/leben/:fragwuerdige-auszeichnung-weg-mit-dem-wirtschaftnobelpreis/60114112.html">weg-mit-dem-wirtschaftnobelpreis</a>, <a href="http://http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/auszeichnung-zwei-amerikaner-erhalten-wirtschaftsnobelpreis-a-790921.html">www.spiegel.de/wirtschaft</a>)). Wie sollte der Kapitalismus als Wirtschaftsideologie helfen, wenn diese Ideologie in einer Form wachstumsorientiert ist, die:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Abstrakt von verzinsbarem feststehendem nominellen Geldwert auf die gängigen Zahlungsmittel weltweit ausgeht (Gibt es eine statische, wertbeständige biologische Größe, die nur nach oben wachsen kann bzw. nur positive Zinsen und Zinseszins abwirft? Oder ein Tier, dass Lebensleistungen an seine Nachkommen vererben kann? In der Regel wird nur das Potential vererbt.).</p>
<p style="text-align: justify;">2. Qualitativ weder über die durch die Evolution erzeugte ökologische Komplexität verfügt, noch an die Qualität von zum Teil über Jahrtausende gewachsene landwirtschaftliche Kulturen mit Subsistenzwirtschaft heranreicht. Vorindustriell kulturelle und biologische Evolution harmonieren weit stärker ganzheitlich als das derzeitige Einbahnstraßenwirtschaftssystem. Denn die Wirtschaftsweisen alter Kulturen haben sich ganz einfach bewährt. Wenn sie funktioniert haben, wurden sie beibehalten. Als schlechtes Beispiel mögen hier die Khmer oder Maya dienen. Zumindest sind partiell für menschliche Kulturen negative Rückkopplungen einer nicht angemessenen Bewirtschaftung als Ursache des Unterganges in Betracht zu ziehen (<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/toedliche-duerre-selbstgemachter-klimawandel-stuerzte-maya-ins-verderben-a-801443.html">toedliche-duerre-selbstgemachter-klimawandel-stuerzte-maya-ins-verderben</a>, <a href="http://www.sciblog.at/wassermangel-als-ursache-fuer-untergang-der-khmer-hochburg-2">wassermangel-als-ursache-fuer-untergang-der-khmer</a>). Das geschieht aufgrund zu schneller Erweiterungen von kleinräumig bewährten Techniken auf zu große Räume und/oder theoretischer BWL- oder VWL-Methoden auf immer größere Strukturen. Umgekehrt finden zu starke Produktionsverdichtungen auf zu kleine natürliche Räume oder Strukturen statt. Manche würden sagen, es handelt sich um falsche Präferenzen kostentechnischer Optimierung, häufig ohne die Betroffenen zu fragen (mangelnde Internalisierung). Das Beibehalten von Bewährtem ist ein Merkmal der Evolution  genau wie <a href="ftp://large.stanford.edu/publications/2002/p01feb02/p01feb02.pdf">Emergenz</a> ( alternativ <a href="http://www.helmut-hille-philosophie.de/emergenz.html">emergenz</a>), die sich erst zeigt wenn die Erweiterungen/Verdichtungen und die damit auftretenden Probleme wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell scheint gegen Wachstum kein Kraut gewachsen zu sein. Die Frage ist, ob wir weiter an den einfachen Wachstumsgrößen festhalten (Bruttonationaleinkommen oder noch schlimmer BWL-Kenngrößen) und in konkurrierenden Denkweisen verharren. Was spricht dagegen, das Primat des Eigentums aufzuheben, wenn durch nachweislich nationalstaatliche oder föderale Maßnahmen gewachsene Konzerne oder Teile davon mit Abwanderung drohen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der „Zufall“ es wollte, konnten unsere Ahnen sich nicht unabhängig von anderen Lebewesen ernähren, die uns Energie bereitstellen. Diese Fähigkeit der generalisierten Assimilation aller Ressourcen resultiert aus unserem Wissen, unserer oft beschworenen Freiheit und den regulierenden Rechtsystemen. Wir nehmen sie wahr als real existierende Umweltzerstörung und soziale Spannungen oder omnipotente Symbole in den Medien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was unternehmen wir dagegen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ökobilanzierung, Cradle to Cradle sind beispielsweise gute und notwendige, aber bei weitem nicht hinreichende Ansätze, eine Qualität in Produktionszyklen zu generieren, die wir benötigen, um den Niedergang der Welt, wie wir sie kennen, zu stoppen. Fakt ist, jegliche Form von menschlichem Dasein zerstört anderes biologisches Leben. Je mehr Freiheit auf pekuniärer Basis wir uns gegenseitig erlauben, desto stärker werden Lebensgrundlagen degeneriert. Wollen wir uns alle U-Boote kaufen, Megayachten oder 4 Wohnungen auf mind. 3 Kontinenten? Wir vertrauen auf den Wert des Geldes. Warum vertrauen wir nicht auf die Qualität die Natur? Oder vertrauen wir dermaßen blind auf die Natur, dass wir sie ignorieren?</p>
<p style="text-align: justify;">Um halbwegs ökologisch integrierte Produktzyklen zu schaffen, brauchen wir sehr viele gut ausgebildete Menschen, um eine Informationsgesellschaft zu formen, die in der Lage ist, schädliche Verhaltensweisen aufzudecken. Schäden an der Biosphäre müssen in stärkerem Maße als Kosten internalisiert werden. Nun ist klar, dass wir Menschen, die über ein unangebracht hohes Maß an finanzieller oder politischer Macht verfügen, nicht einfach auf der Grundlage bestehender Rechtsprechung enteignen können, von den zerstörerischen Auswirkungen eines derartigen Prozesses abgesehen. Was wäre aber, wenn wir eine Geldordnung schaffen, die  vermeintlich „reichen“ Menschen erlaubt, ihr Gesicht zu wahren und die die notwendigen Information durch umfangreiche Bildungsmaßnahmen in breiten Teilen der Bevölkerung bereitstellen, ohne die Verwendung imperativ zu binden. Alternativ werden sonst Millionäre und Milliardäre nach ihrem Gusto für soziale und naturfreundliche Projekte sorgen, anstatt Steuern zu zahlen. Beispielsweis gibt es kaum noch Malariaforschung außerhalb der Gates-Stiftung und viele Stiftungsunternehmen haben einen Vermögen generierenden Trust, der konträr zu wohltätigen Teilen der Stiftung arbeitet. Das geschieht heute schon durch Stipendien, Stiftungen usw. Das Paradoxe, die reichen Spender sind leider auch Teil des Problems (<a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,459802,00.html">www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,459802,00.html</a>). D.h. nicht, dass Menschen in anderen pekuniären Modi sich unproblematisch verhalten. Kapital beeinflusst durch Zinseszinseffekte, die Weltwirtschaft in einer destruktiven Weise, die zu kollabierenden Systemen führt, weil sie die Arbeitskraft des Einzelnen entwertet und zu extremen sozialen Spannungen und in der Folge zur Naturdegradation führt. Denn man nimmt sich, was scheinbar noch keinem gehört. Was ist aber, wenn alles bewertet ist und jemandem gehört?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie kommts?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dieser Abschnitt enthält sinngemäß den von Fred Schmid in <a href="http://www.humane-wirtschaft.de/">Humane Wirtschaft </a>02/2011 veröffentlichten Artikel „Privates Geldvermögen: Steigt&#8230; und steigt&#8230; und&#8230;“.</p>
<p style="text-align: justify;">Privates Geldvermögen betrug nach Allianz Global Investment in Deutschland 4.880.000.000.000 Euro. 2010 machten Geldvermögende in Deutschland 220 Mrd. Euro. Der Zuwachs des BIP betrug 100,5 Mrd. Euro. Daraus folgt dass real produzierte Werte von den Geldvermögen entkoppelt sind oder uns massiv Informationen vorenthalten werden. 1991 betrug das Geldvermögen 1,6 Bio. Euro. Das Geldvermögen hat sich verdreifacht, aber das BIP ist in der Zeit nur um 57% gewachsen. Das BIP betrug 2010  ca. 2,49 Bio. Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese  Geldvermögen laufen in der Infrastruktur der Finanzindustrie um den Globus und werden zu Investitionen mit möglichst hohen Renditen genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Schwellenländer wie China, Indien, Brasilien, Kolumbien (Alles megadiverse Länder mit sehr hoher <a href="http://greendelicious.de/2012/03/biodiversitat-ich-weis-nicht-was-es-ist-aber-ich-kann-es-zerstoren/">Artenvielfalt</a>.) usw. werden von Investoren mit Geld ausgestattet, um hohe Renditen zu generieren. Gravierende schädliche Effekte sind Inflation und Blasenbildung im Immobilien-, Rohstoff- und Wertpapiersektor und Ressourcendegradation in hohem Ausmaß.</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; Über Banken, Fonds dringen sie in Griechenland, Portugal, Irland und Spanien ein, spekulieren mit Kreditausfallversicherungen wie <a href="http://www.bundesbank.de/download/volkswirtschaft/mba/2004/200412mba_cds.pdf">Credit Default Swaps</a> (CDS) und anderen Massenvernichtungswaffen (lt. Warren Buffet) auf die Pleiten ganzer Staaten. Im Anschluss ziehen sie massiv Gewinn aus relativ hoch verzinslichen Staatsanleihen, die diese schwachen Länder ausgeben, um überhaupt Investitionen zur Schuldentilgung ins Land zu locken. Diese Anleihen sind 2 bis 3 mal so hoch verzinst wie in Deutschland erhältliche. Das höhere Risiko lassen sie sich durch Rettungsschirme über EU-Steuergelder absichern.</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; In Germanien profitieren sie zunehmender Staatsverschuldung (Konjunkturprogramme, Bankenrettungspakete usw.).</p>
<p style="text-align: justify;">=&gt; In Euren Unternehmen, der Realwirtschaft, bewirken die Geldvermögen, in Form von Aktien und Unternehmensanleihen, einen noch höheren Renditedruck, z.B. durch höhere Flächenproduktivität im Einzelhandel oder korrekter mehr Arbeitslast auf weniger Schultern, befristete Arbeitsverträge, Auslagerung von Arbeitsplätzen in Billig-Lohn-Tarife (Zeitarbeit, Subunternehmen), Flexibilisierung der Arbeitszeit, Doktoranden zum halben Preis, Praktikantenrotation auf Vollzeitstellen sowie Umbau, Fusionierung von Abteilungen/Arbeitsbereichen um Mehrleistung zu verstecken oder Mitarbeiter entgeltlich herabstufen zu können usw.. Jeder von Euch findet ein Beispiel, wenn Ihr danach sucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Während Arbeitnehmerlöhne im 2010 um 2,6% zunahmen, gingen  Unternehmens- und Vermögenseinkommen um 13,2% nach oben. In einem Vortrag für die Akquisition von Finanzkapital erzählte ein Mitglied von Goldman Sachs diese 2,6% werden ebenso wie die Staatsanleihenverzinsung über die Anlagezeit von der Inflation geschluckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Politikverdrossenheit häufig zu recht anzeigt, sind die Politik bzw. Regierungen nicht willens, diese von allen generierten Geldmassen der Allgemeinheit in welcher Form auch immer zurückzugeben. Im Gegenteil, lasche und oft als freiwillige Kodizes definierte Bestimmungen zur Regulation werden nicht mal im Ansatz realisiert. Das ist dann zwar moralisch verwerflich jedoch nicht juristisch verfolgbar, aber mit verantwortlich für Eure existentiellen Ängste.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Warum steht dieser Beitrag hier?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hohe Renditen in Schwellen- und Entwicklungsländern sind verursacht durch niedrige Löhne, die petrochemische Infrastruktur der Industrieländer, weiche oder nicht vorhandene Natur- und Umweltschutzbestimmungen in den betreffenden Ländern und Korruption überall sowie mangelnde Bewusstseinsbildung in allen Ländern. Verursacht wird das durch die Bevorzugung kurzfristiger Investments mit hohen Renditen, das wiederum erzeugt unzureichende oder gar keine Folgenabschätzungen der Investitionen auf jeder Skala und in jedem Kontext, außer dem der Gewinnmaximierung. Denn Machbarkeits-Studien internalisieren nur wenige Probleme bzw. so ausgelegt sind, diese Probleme zu umgehen. Es ist kein Kunststück mit überproportional viel Geld, sich die Administrationen betreffender Institutionen in den Entwicklungsländern zu kaufen. Auch wenn die dahinter stehenden Menschen mit Peanuts abgespeist werden, sind die Korrumpierten trotzdem massiv im Vorteil gegenüber der allgemeinen Bevölkerung.</p>
<p style="text-align: justify;">In Folge werden dann ethnische Minoritäten und damit deren häufig über Jahrhunderte angepasste Lebensweisen verdrängt oder industrielles Pseudo „Know-How“, oft auch noch aus der Zeit der „Grünen Revolution“ stammend, mit der Brechstange angewendet, dass die Ressourcen überlastet werden und ein Resilienzverhalten (Rückkehr zum angenähert ursprünglichen Zustand) der Ökosysteme unmöglich wird. In Folge werden weitere Monokulturen installiert und auch auch nicht-biologische Faktoren wie Boden-, Wasserqualität und -verfügbarkeit weiter degradiert. Denn die biotischen Filtersysteme wurden ja zerstört. Verdrängte Ethnien sind dann gezwungen in Großstädten Arbeit weit unter Wert zu suchen oder ihre hochspezifischen Naturkenntnisse zur Existenzsicherung zu nutzen und ihre Umwelt durch ihr wertvolles Wissen weiter zu zerstören. Oder die Menschen versuchen nach Europa oder Nordamerika, Australien auszuwandern, werden aber durch Abschottungspolitik daran gehindert. Das sind keine Wirtschafts- sondern Umweltflüchtlinge, denn unsere Wirtschaft ist uns wichtiger als die Umwelt anderswo. Die Flüchtlinge werden dann als Druckmittel über billige Lohnkonkurrenz von den Unternehmen wirtschaftlich und durch populistische Politiker machtorientiert genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorsichtig und sehr nett formuliert ist Geldvermögen in heutigen Formen und Anwendungen hoch destruktiv. Aber es stehen Menschen dahinter. Deshalb überlegt Euch genau, ob ihr Euer Geld in international agierende Fonds gebt, denn die Manager dieser Fonds entscheiden aufgrund einer anderen Axiomatik von Informationen rational für sich und ihre Kreise optimiert und üben damit auf Eure Unternehmen durch die umlaufenden Geldströme Renditedruck aus. Wir können aber nicht gegen Renditen von 10% oder mehr arbeiten, die nicht an menschlicher Leistung/Produktivität gemessen werden. Dadurch befinden wir uns in einem Rattenkäfigrennen, bei  dem es kaum Gewinner gibt. Der Käfig ist der Zinseszins und die psychologisch erzeugten Blasen durch verschiedene Installationen und die Infrastruktur der Finanzwelt. Denn es wird nicht zwischen Rendite von real produzierenden oder leistenden Investments, sprich Unternehmen und spekulativen oder auf Massenmanipulation basierenden Unternehmen (Börsenpapiere + Derivate) unterschieden. Und infolge wird betriebswirtschaftliches Denken auf Basis der Kosteneffizienz auf natürliche Systeme gestülpt, das ist einfach nur dumm. Kurioserweise sind wir so dumm oder?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Narr, wer glaubt, das wir jetzt deshalb andere Bewertungssysteme für natürliche biologische Ressourcen zu installieren suchen. Nein, wir werden durch diverse Taktiken und Gremien solange verzögert bis alles privatisiert ist und dann kommt das Ökodiktat. Auch hier sollte man an Primat des Eigentums denken, dass wohl nicht aufgehoben wird. Und ich denke da noch nicht an Patente auf biologisch generierten Sauerstoff oder Geschmacksmuster auf Ahornblätter.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin noch nicht fertig, demnächst mehr Geldformen bzw. sinnvolle Alternativen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bild: Greendelicious</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Hurra, genetische Modifikation für alle &#8211; Aber nicht freiwillig und schon gar nicht kostenlos!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Essen/Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Erdölkonzern versenkt eine Bohrplattform im Golf von Irgendwo. Öl fließt wochenlang in den Golf. Der Konzern sorgt für eine gute Vermischung des Erdöls mit  Meerwasser und schädlichen Chemikalien. Nachdem hunderte Kubikkilometer dieses Gemisches durch den Golf wabern, sagt der Konzern. Wir haben eine Konzession, dieses Öl zu gewinnen, also gehört es uns. Da das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3527 aligncenter" title="monsanto" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/562192_305154549559834_182336115175012_696893_528787155_n.jpg" alt="monsanto" width="322" height="392" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Erdölkonzern versenkt eine Bohrplattform im Golf von Irgendwo. Öl fließt wochenlang in den Golf. Der Konzern sorgt für eine gute Vermischung des Erdöls mit  Meerwasser und schädlichen Chemikalien. Nachdem hunderte Kubikkilometer dieses Gemisches durch den Golf wabern, sagt der Konzern. Wir haben eine Konzession, dieses Öl zu gewinnen, also gehört es uns. Da das Erdöl vom Wasser nicht durch uns zu trennen ist, gehört das kontaminierte Meerwasser uns. Wenn Sie etwas nutzen, z.B. Meerwasser, das Erdölreste enthält, müssen Sie mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, da Sie fremdes Eigentum unrechtmäßig nutzen. Klingt doch völlig absurd oder?<span id="more-3517"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auf Erdöl kann ich verzichten sagen Sie und nutzen nix aus dem Golf Irgendwo. Dann haben Sie einen triftigen Grund weiter zu lesen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Es gibt weltweit soviel Widerstand gegen jede weitere Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen, dass die einzige Möglichkeit, damit weiter zu kommen, in der Kontamination liegt.&#8221; Dale Adolphe, Vorsitzender der Canadian Seed Growers Association</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Taktik: Kontrollieren und Kontaminieren</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Monsanto und Pioneer Hi-Bred produzieren gentechnisch modifizierte Pflanzen bzw. züchten Hybridpflanzen (Quellen: <a href="http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2010/06/08/a0001">taz</a>, Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto">Monsanto</a>) Sie besitzen Patente auf diese Pflanzen. Dann verkaufen sie Samen dieser Pflanzen an Farmer, die extensiv (starke Nutzung des Landes je Produktionseinheit, andere Produktionsfaktoren wie z.B. Arbeit sind eher untergeordnet) wirtschaften. Die Farmer säen die Samen. Diese Pflanzen sind zwar modifiziert, geben aber trotzdem Blütenstaub ab und können sich mit nicht veränderten Pflanzen kreuzen. Sie kontaminieren unsere Umwelt. Dann tauchen Kreuzungen aus modifizierten und normalen Pflanzen mit der veränderten Gensequenz auch auf Feldern von Farmern auf, die ohne Vertrag mit den Konzernen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt ist es nicht so, dass die Farmer der verseuchten Felder dagegen klagen können, dass ihre Pflanzen und Felder durch die Pflanzen von Monsanto verseucht sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, Monsanto verklagt die Farmer auf Diebstahl, obwohl sie die Pflanzen herstellen, die diese Kontamination hervorrufen und ihre Vertragspartner es nicht verhindern. Die Klagesummen sind so hoch und die Verhandlungen werden in die Länge gezogen, dass sich die meisten Farmer es finanziell nicht erlauben können. Sie zahlen meist für einen Vergleich und werden durch die Vergleichsbedingungen auch indirekt abhängig von den Firmen (Quellen: <a href="http://foodwatch.de/literatur/filmtipp/index_ger.html">foodwatch.de</a>, Wikipedia <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monsanto">Monsanto</a>). Es findet eine massive und repressive Einflussnahme statt, sowohl auf politischer wie auch auf juristischer Ebene, um sich wehrende Menschen einzuschüchtern.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn die modifizierten Pflanzen stehen in starker Preiskonkurrenz zu normalen Pflanzen, weil die modifizierten meist von Großfarmen extensiv (industrialisierte Landwirtschaft mit nix Bauernhofromantik) angebaut werden, werden langsam alle normalen Nutzpflanzen und Kleinfarmen verdrängt. Am Ende sind alle Pflanzen kontaminiert und keiner kann ohne Erlaubnis von Monsanto oder Pioneer Hi-Bred etwas anpflanzen. Es gibt noch mehr Firmen, die auf ähnliche Methoden setzen. Fast alle konzentrieren sich mit ihren Entwicklungen auf Reis, Mais, Soja und andere enorm wichtige Nahrungsmittel- oder Nutzpflanzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pflanzen enthalten z.B. Gensequenzen, die sie robust gegenüber Pestiziden machen, die auch nur von den gleichen Konzernen hergestellt werden. Die Pestizide greifen alle unerwünschten Pflanzen an und töten diese ab, sofern sie nicht die passende Gensequenz enthalten. Zuletzt bekommen wir nur noch wenige Pflanzen auf den Tisch, die mit den Hersteller abhängigen Pestiziden behandelt werden müssen, um zu wachsen. Wir verseuchen den Boden, das Grundwasser und andere Organismen mit diesen Pestiziden und den veränderten Pflanzen. Ein zusätzliches Problem ist, die veränderten Pflanzen produzieren auch veränderte und anders wirkende Gifte und Hormone, die sich negativ auf unsere Gesundheit auswirken. Außerdem werden viele als Unkraut bezeichnete Pflanzen resistent gegen die Pestizide. Also werden weitere Pestizide entwickelt, die die Resistenzen umgehen sollen, da die Pflanzer vertraglich geknebelt werden, dürfen sie keine eigenen Samen aus der Ernte gewinnen. Sie werden aber gezwungen kostspielige Verfahren und Technik einzusetzen, die sie weiter verschuldet. Durch diese Schulden presst man sie weiter in die Abhängigkeit von Konzernen. Was im Moment durch diese Praktiken abläuft ist die Welt umfassende Kontamination und Modifizierung aller beteiligten Arten, also auch Tiere, Pilze, Bakterien usw. Die Verschmutzung unseres Planten wird nicht mehr nur indirekt auf genetischer Ebene fortgesetzt (z.B. Östrogene), sondern direkt (<a href="http://www.testbiotech.de/node/532">testbiotech.de/node/532</a>, <a href="http://www.testbiotech.de/node/564">testbiotech.de/node/564</a>). Und diese Firmen sind dann so frech und behaupten alles Kontaminierte gehört ihnen (<a href="http://www.testbiotech.de/en/node/563">testbiotech.de/en/node/563</a>, <a href="http://www.testbiotech.de/node/550">testbiotech.de/node/550</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Zusammenhang sollte man vielleicht erwähnen, dass Tests an Ratten und Mäusen, die mit gentechnisch verändertem Mais gefüttert wurden, verändertes Erbgut aufwiesen. Klingt gruselig? Oder nicht, denn man kann das nicht ohne weiteres auf Menschen übertragen? Hacken Sie einer Maus ein Ohr ab, ist es unwahrscheinlich, das es nachwächst. Hacken Sie sich ein Ohr ab &#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Fehlen eines Beweises ist noch kein Beweis, dass es keinen Beweis gibt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Nach fünfzehn Jahren Verzehr von gentechnologischen Lebensmitteln ist in den USA bis jetzt noch nicht einmal ein Krankheitsfall aufgetreten. Und trotzdem sind wir in Europa beunruhigt, dass uns irgendetwas passieren kann. Also auch dort ist mehr Heuchelei als sonst irgendwas.&#8221; Peter Brabeck, jetzt Präsident des Verwaltungsrates von Nestle, ehemals CEO</p>
<p style="text-align: justify;">Da wird anderen Heuchelei vorgeworfen, obwohl Herr Brabeck das Gesagte weder verifizieren noch falsifizieren kann (Die Aussage ist zitiert aus dem Buch&#8221;WE FEED THE WORLD&#8221; von E. Wagenhofer und M.Annas).</p>
<p style="text-align: justify;">Irgendjemand entwickelt etwas, kann die Unschädlichkeit nicht beweisen (Eine Aussage und fehlende Informationen sind kein Beweis.), aber behauptet die Schädlichkeit gibt es nicht, weist also indirekt daraufhin, wenn die Schädlichkeit bewiesen werden müsse, dann nicht durch den Urheber, sondern durch Betroffene oder die Gesellschaft. Die Betroffenen können aber nicht auf die notwendigen Informationen zugreifen, weil die zuständigen Kontrollgremien entweder nicht aktiv werden können oder nicht existieren. Interessant. Ich glaube, so etwas nennt man asymmetrische Kriegsführung, wenn man die finanziellen Möglichkeiten der beteiligten Parteien betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">By the way: Etwa 20% der US-amerikanischen Bevölkerung sterben an schlechter Ernährung im Zusammenhang mit Bewegungsmangel. Wir zahlen für Desinformation und essen gesundheitlich betroffen, nur auf moralischer Ebene? Wehren wir uns?</p>
<p style="text-align: justify;">The Green Knight &#8211; Rises</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Quellen:</span> <a href="http://www.testbiotech.de">testbiotech.de</a> könnt Ihr nutzen, um aktuelle, wissenschaftlich unterlegte Informationen zu besorgen, die gentechnische Entwicklungen betreffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-7738550412129841717">WE FEED THE WORLD</a> (Der Film, das Buch gibt es bei <a href="http://www.orange-press.com/programm/alle-titel/we-feed-the-world.html#c178">orange-press.com</a>.)</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.videogold.de/food-inc-was-essen-wir-wirklich-dokumentation-wdr/">food-inc-was-essen-wir-wirklich-dokumentation</a> (“Food, Inc” der Film von Robert Kenner.)</p>
<p style="text-align: justify;">Bild und mehr Infos: <a href="http://www.facebook.com/occupymonsanto">www.facebook.com/occupymonsanto</a></p>
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		<title>Michael Pollan Food Rules</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen/Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Quelle: YouTube
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WvyV_idFAZA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/WvyV_idFAZA"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Quelle: YouTube</strong></p>
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		<title>Gewinner Løv Organic Verlosung</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:21:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen/Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Verlosung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vielen Dank für die Teilnahme an der Verlosung und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Freuen dürfen sich:
• S. Arndt, U. Comrie, S. Erik, Hafenbräute und C. Krahnert
Bild: Løv Organic
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3213 aligncenter" title="Løv Organic tee" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/04/BIENE4X6S-b.jpg" alt="Løv Organic tee" width="384" height="384" /></p>
<p style="padding-top: 0em; padding-right: 0pt; padding-bottom: 1em; padding-left: 0pt; text-align: justify; margin: 0pt;">Vielen Dank für die Teilnahme an der Verlosung und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner. Freuen dürfen sich:</p>
<p style="padding-top: 0em; padding-right: 0pt; padding-bottom: 1em; padding-left: 0pt; text-align: justify; margin: 0pt;">• S. Arndt, U. Comrie, S. Erik, Hafenbräute und C. Krahnert</p>
<p style="padding-top: 0em; padding-right: 0pt; padding-bottom: 1em; padding-left: 0pt; margin: 0pt;"><strong>Bild: Løv Organic</strong></p>
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		<title>Raising Resistance</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen/Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der Dokumentarfilm Raising Resistance von Bettina Borgfeld und David Bernet erzählt vom Kampf der Campesinos, der Kleinbauern Paraguays, gegen die sich immer aggressiver im Land ausbreitende Gen-Soja-Produktion und beschreibt anhand dieses Konfliktes die globalen Auswirkungen, die der Einsatz modernster Gentechnik im 21. Jh. auf Mensch und Natur hat. Ab 3.5.2012 im Kino in Deiner Nähe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3412 aligncenter" title="Raising Resistance " src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-4.png" alt="Raising Resistance " width="356" height="506" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Dokumentarfilm Raising Resistance von Bettina Borgfeld und David Bernet erzählt vom Kampf der Campesinos, der Kleinbauern Paraguays, gegen die sich immer aggressiver im Land ausbreitende Gen-Soja-Produktion und beschreibt anhand dieses Konfliktes die globalen Auswirkungen, die der Einsatz modernster Gentechnik im 21. Jh. auf Mensch und Natur hat. Ab 3.5.2012 im Kino in Deiner Nähe. Mehr Infos unter : <a href="http://www.raising-resistance.com"><span style="color: #000000;">www.raising-resistance.com</span></a></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Bild: Raising Resistance</strong></span></p>
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		<title>Nachhaltica 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 22:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 5. und 6. Mai 2012 findet zum dritten Mal die Morgenwelt Nachhaltica im Elmshorner Steindammpark statt. Die Nachhaltica ist eine Initiative von Morgenwelt, Robin Wood und BUND und versteht sich als Mischung aus Verbrauchermesse und Volksfest rund um das Thema Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien.
Aus der aktuellen Presseinfo: “Die Morgenwelt GmbH wurde im Januar 2010 durch Björn Hansen, Matthias Kirketerp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3389 aligncenter" title="nachhaltica" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/05/581129_303464039727681_288458551228230_725297_1889672415_n.jpg" alt="nachhaltica" width="361" height="509" /></p>
<p style="text-align: justify;">Am 5. und 6. Mai 2012 findet zum dritten Mal die Morgenwelt Nachhaltica im Elmshorner Steindammpark statt. Die Nachhaltica ist eine Initiative von Morgenwelt, Robin Wood und BUND und versteht sich als Mischung aus Verbrauchermesse und Volksfest rund um das Thema Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien.<span id="more-3388"></span><br />
Aus der aktuellen Presseinfo: “Die Morgenwelt GmbH wurde im Januar 2010 durch Björn Hansen, Matthias Kirketerp und Volker Lange gegründet. Das Morgenwelt-Team verfolgt zusammen mit Robin Wood und BUND als Veranstalter und Initiatoren, sowie den Stadtwerken Elmshorn als strategischem Partner, das Ziel, Elmshorn mit seinen 50.000 Einwohnern zu einer Modellregion für Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien zu machen. Die Nachhaltica ist Kern dieses Projektes und möchte die breite Bevölkerung mit ins Boot holen und aufzeigen, dass ein schonender und bewusster Umgang mit unseren Ressourcen wichtig ist und auch Spaß machen kann. Dieses Jahr findet die Veranstaltung, wie im letzten Jahr unter dem Claim UMWELT- GENUSS – INNOVATION statt. Neben Ausstellern aus Umweltschutz, Wirtschaft und dem sozialen Bereich, gibt es viele Leckereien und Waren aus biologischer Produktion und ein buntes Bühnenprogramm für Jung und Alt auf der Nachhaltica zu entdecken. Während sich die Eltern bei den Ausstellern Informieren, können die Kleinen sich an den zahlreichen Kinderattraktionen erfreuen. Auf der Morgenwelt Bühne werden in diesem Jahr unter anderem die Blues Band „Farmers Road“ und der Sänger „Tom Lüneburger“ für Stimmung sorgen. Das Besondere hierbei: Die Besucher der Veranstaltung erzeugen während der Performances den Strom für die Musiker per Muskelkraft selbst. Gruppen und Vereine aus der Region können sich gerne bei der Stromerzeugung beteiligen. Je vielfältiger das Angebot auf der Nachhaltica ist, desto spannender wird die Veranstaltung. Das Morgenwelt-Team hat das Ziel auf jeder Nachhaltica neue Aussteller zu begrüssen, um ein abwechslungsreiches Programm zu bieten und somit neue Impulse in die Region zu geben. Wer also etwas zum Thema Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien beitragen kann und so die nachhaltige Entwicklung mit vorantreiben und gestalten möchte, ist herzlich eingeladen sich beim Morgenwelt-Team unter der Telefonnummer 040 80 7919 820 zu melden.<br />
Die Nachhaltica findet am Samstag, 5. Mai von 15–23 Uhr und am Sonntag, 6. Mai von 10–18 Uhr statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bild: Morgenwelt/Quelle: <a href="http://www.sebastianbackhaus.de">sebastianbackhaus</a></strong></p>
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		<title>Caro e. Atelier Sale</title>
		<link>http://greendelicious.de/2012/04/caro-e-atelier-sale/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 05:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Asmona</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[

Am Samstag könnt Ihr gemütlich, bei Prosecco und Fingerfood, im Atelier von Caro e. stöbern und wohlmöglich Euer neues Lieblingsteil finden und das mit einem Preisnachlass zwischen 50%-80%. Viel Spaß!
Bild: Caro e.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3366 aligncenter" title="caro e" src="http://greendelicious.de/wp-content/uploads/2012/04/SALE_280412.jpg" alt="caro e" width="561" height="283" /></p>
<p>Am Samstag könnt Ihr gemütlich, bei Prosecco und Fingerfood, im Atelier von Caro e. stöbern und wohlmöglich Euer neues Lieblingsteil finden und das mit einem Preisnachlass zwischen 50%-80%. Viel Spaß!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Bild: Caro e.</strong></p>
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